Schlagwort: Blogsommer

{Blogsommer} Schnittmuster für Sommer-Drehkleider?

~ enthält Werbelinks (mit * gekennzeichnet), mehr Info unten ~

In dieser Woche habe ich zwei Blogsommer-Beiträge – ich bin total stolz, dass ich meinen Zeitplan geschafft habe! Heute zeige ich euch die zwei Drehkleider, die ich für meine Mädchen genäht habe – und nehme mit diesem Traum von einem Drehkleid auch an dem Nähwettbewerb von Lunaju zum Thema „Freundschaft“ teil. An dieser Stelle herzlichen Glückwunsch zum fünften Geburtstag!Das Schnittmuster für die Sommer-Drehkleider ist von Nicole von Fadenterror (Link weiter unten).

Lunaju Nähwettbewerb

Über den Nähwettbewerb bin ich zufällig gestolpert. Ich habe noch nie bei einem mitgemacht. Da ich auch gar niemand bin, der in Wettbewerben antritt. Aber zum einen locken natürlich unglaublich tolle Preise, und zum anderen war es einfach Schicksal! Zwei Dinge sind zusammengetroffen:
1. Ich habe vor Kurzem ein traumhaftes Mädchen-Sommer-Drehkleid gefunden und musste das ebook einfach haben. Ich hatte es mir schon gekauft, aber ich hatte es noch nicht direkt auf meiner To-Sew-Liste.
2. Ich fand einen wunderschönen Stoff mit dem Text „Es lebe die Freundschaft“.

Da war klar: Ich nähe den Mädels diese Kleider und mache bei dem Wettbewerb mit, auch wenn da schon wahnsinnig tolle Nähzauberinnen mitmachen. Dabeisein ist alles 🙂

Freundschaft

Auch Geschwisteroutfits dürfen teilnehmen, und so habe ich entgegen meiner sonstigen Nähgewohnheit Schwesternkleidchen genäht – auch auf die Gefahr hin, dass Marla sich wieder weigert ihr Kleid zu tragen!

Immerhin: Marla trägt ihr Kleid! Aber zusammen mit Finja auf ein Foto? – Ok, das hat jetzt nicht gerade viel mit Freundschaft zu tun! Da muss ich euch einfach erzählen, dass die beiden sich zwar ganz schön zanken können, aber dass sie auch ganz ganz lieb zueinander sind. Dass Finja sich ganz toll um ihre kleine Schwester kümmert und dass Marla Finja auch einfach so mal gern in den Arm nimmt und sich viel an ihrer großen Schwester orientiert.

Ich selbst hab zwei jüngere Geschwister – eine Schwester und einen Bruder. Zu beiden habe ich ein sehr gutes, tiefes und inniges Verhältnis, auch wenn wir nicht immer einer Meinung sind. Gerade das macht glaub ich ich eine gute Geschwisterbeziehung aus. Ich möchte meine Geschwister als Freunde niemals missen und hoffe, dass meine Kinder ein ähnlich gutes Verhältnis zueinander haben werden. In Ansätzen beobachte ich das heute schon, und ich freue mich natürlich darüber!

Es gibt einfach Erinnerungen, die man nur mit den Geschwistern teilt, und das ist großartig! Auch zu wissen, dass man nicht allein ist, erleichert das Erwachsenwerden in vielfacher Hinsicht – zumindest erlebe ich das so, und ich bin sehr dankbar für meine Geschwister.

Das Schnittmuster

Vernäht habe ich das ebook „Sommerwunderkleid“ von Nicole von Fadeterror.* (Werbelink) Der Schnitt ist genial – es sind soooooo viele Optionen möglich! Es gibt drei Ärmelvarianten und sehr viele Teilungsoptionen (ich habe nur am Vorderteil Teilungen gemacht), sowie Extras, z.B. einen Raffeinsatz im Oberteil, Latzeinsatz mit Fake-Knopfleiste usw. Ich habe ihn abgewandelt auch als Grundlage für Finjas Hexenkleid genommen.

Ich habe bei beiden Kleidern hier auch die Puffärmel genäht, weil ich als Kind selbst gern ein Kleid mit Puffärmeln gehabt hätte. Ich hatte nie eins! Inzwischen muss ich selbst keine Puffärmel mehr haben. Aber ich weiß, dass Finja mir in diesen Wünschen recht ähnlich ist.
Der Rock besteht aus 10 (!) Bahnen, sodass es ein wunderschönes Drehkleid ist. Ihr erinnert euch: Im letzten Jahr (und davor das Jahr auch) habe ich dieses Drehkleid genäht (vielleicht nähe ich das auch noch einmal, aber die Kleider vom letzten Sommer passen noch, da setze ich vielleicht ein Jahr aus…)

Genäht habe ich die Größen 92 und 128 – passen beide ganz genau, obwohl ich erst beim Zuschnitt skeptisch war, ob die nicht zu eng werden. Aber das Sommerwunderkleid soll eng sitzen. Und es sieht einfach klasse aus!

Stoffe

Die Motivstoffe „Es lebe die Freundschaft“ und „Traumtänzerin“ sind beides Eigenproduktionen meines Lieblings-Kinderjersey-Shops Königreich der Stoffe. Hinter diesen Designs steht die Künstlerin KaZuMi – ich liebe ALLE ihre Stoffe (und hab auch noch ein paar hier liegen…)

Gefällt dir dieses Schnittmuster? Dann schau doch auch mal auf meiner Pinterest-Wand „Nähen für Mädchen“ vorbei, da sammle ich alle möglichen Schnittmuster für Mädchen! Weitere Drehkleider (aus Webware) findest du hier: Peppermint Swirl Dress und unser Einschulungskleid.

Damit gebe ich neben der Blogsommer-Linkparty und Lunaju ab zum Creadienstag, HoT, DienstagsDinge, Kiddikram und Made4Girls.Morgen kommt dann noch mein „offizieller“ Blogsommer-Beitrag.

Lieber Gruß,
Sonja

* Werbelink: Dieser Blog finanziert sich u.a. über Provisionen. Beim Einkauf über den mit * gekennzeichneten Link erhalte ich eine Provision, ohne dass Dir Mehrkosten entstehen. Ich bedanke mich für deine Unterstützung!

{Blogsommer} Schnittmuster T-Shirt für Jungen – Freebook

Jesper brauchte dringend ein neues T-Shirt für den (Blog-)Sommer, und ich wollte nicht schon wieder ein Raglan nähen. Ich liebe Raglanschnitte, aber was Besonderes ist das ja nun nicht mehr. Also begab ich mich auf die Suche nach einem coolen (ja genau, er ist jetzt 5, unser kleiner Großer, der so gerne das Wort mit K von sich gibt! Also bitte cool!) Schnitt für ein T-Shirt für Jungen, am liebsten als Freebook.

Ich wurde schon recht bald fündig: Bei diesem Schnitt hat mich der integrierte Stern sofort überzeugt! Stoffe hatte ich auch genug da (irgendwie ist mein Jungs-Stoffregal gerade sehr voll), also habe ich gleich losgelegt.

 Das Freebook

Genäht habe ich das „T-Shirt 4 Kids“ von Print4Kids in Größe 122. Ihr bekommt das Freebook HIER.
Was soll ich sagen: Schnitt und Anleitung sind sehr professionell aufgemacht, lässt sich gut kleben und auch nähen. Bei dem einen Sternzacken hatte ich leichte Probleme – das ist eine Frage der Übung.

 

Das Shirt sitzt gut – für Jesper hätte vielleicht eine 116 gereicht, aber ich nähe ja gern eine Nummer größer.

Durch den Stern ist das Shirt ein echter Hingucker. Mit meiner Stoffwahl bin ich sehr zufrieden – die Farben harmonieren sehr schön, und ich liebe diesen Dino-Stoff! Den habe ich in meinem Stoffladen hier um die Ecke erbeutet, und da Jesper immer noch so auf Dinos steht, war klar, dass er da mindestens ein Shirt draus kriegt!Wie gefällt euch das Shirt? Und habt ihr noch weitere Shirt-Empfehlungen für Jungs? Übrigens sammle ich auf meiner Pinterest-Wand „Nähen für Jungen“ ebooks und freebooks für Jungen. Folge mir gern, um auf dem Laufenden zu bleiben!

 

Blogsommer

Ich verlinke neben meinem Freebook Friday, Weekend Wonderland, Made4Boys, Kiddikram, Kostenlose Schnittmuster und Für Söhne und Kerle noch mit unserem Blogsommer!
Von unserer gemeinsamen Blogger-Aktion habt ihr bestimmt schon alle was gesehen, oder? Wir sind überall, z.B. heute wieder hier mit unserer
Linkparty, und dann noch in diversen Gruppen, z.B:

 

Es ist echt toll, wieviele da mitmachen! Ich bemühe mich auch fleißig überall mal vorbeizuschauen und zu kommentieren, aber leider komme ich nicht besonders schnell voran. Ich seh aber immer, was ihr alle so tolle sommerliche Sachen zaubert und bin schwer begeistert! DANKE, dass ihr alle mitmacht! 😀

Unsere DIY-Feuerschale und Stockbrot

„Wo ein Feuer brennt, da ist man zuhause“, sagt Ronja zu Birk, als sie in der Bärenhöhle wohnen. Und Ronja hat diesen Spruch von ihrer Mutter Lovis, eine sympathische Frau, die ich gern mal treffen würde, wenn sie nicht eine Figur in einer Geschichte wäre. Ihr wisst, welches Buch ich meine: Ronja Räubertochter. Das Buch* habe ich schon als Kind geliebt, und heute ist meine Älteste total begeistert von der Geschichte. Ich habe das Buch vorgelesen, wir haben das Hörspiel und auch den Film, den ich zugegebenermaßen auch gern mitgucke.
Mein Blogsommer-Beitrag für diese Woche ist also nichts genähtes, dafür aber etwas sommer-abend-liches. Ich stelle heute unsere DIY-Feuerschale vor und passend dazu ein Rezept für Stockbrot.

Abenteuer mit Lagerfeuer

Feuer – seit jeher beflügelt es die Phantasie der Kinder! Mir ging es als kleines Mädchen nicht anders. Ein Lagerfeuer ist das Sinnbild aller Abenteuergeschichten und -romane, und ich muss sagen: Ich liebe Feuer, ich mag den Geruch von Rauch und das Knistern des Holzes, wenn es verbrennt. Für mich gehören Feuer und Sommerabende einfach zusammen. In jüngeren, kinderlosen Jahren bin ich oft zur Sonnenwendfeier oder Beltane zu den Externsteinen gefahren, die nicht weit von hier sind, und bin da auch ums Feuer getanzt (heute darf man das leider nicht mehr).

Aber bevor ich jetzt ins Schwärmen komme, stelle ich euch unsere DIY-Feuerschale vor. Die ist nämlich selbst gebaut.

 

DIY-Feuerschale

Der Hauptteil unserer Feuerschale ist eine alte Stahlfelge. Die haben wir kostenlos in der Werkstatt unseres Vertrauens bekommen. Der Meister war froh, dass er den Schrott nicht selbst entsorgen musste. Stefan hat dann im Baumarkt Gewindeschrauben (ca. 1,50cm Durchmesser) gekauft. Die gibt es als Meterware, und man kann die im Baumarkt selbst schneiden.

 

Die drei Gewindeschrauben hat Stefan dann mit der Stahlfelge mithilfe von Muttern verschraubt. Zum Schluss hat er noch das Gitterfenster eines alten Kellerfensters zurecht gesägt und als Gitter benutzt.

Wenn man darin was abbrennt, muss man darunter festen Boden haben! Wir haben so eine alte Waschbetonplatte, das geht wunderbar!

 

Stockbrot

Die Kinder lieben es natürlich zu kokeln, wie wir früher auch. Ich hab ja schon immer ein bisschen Angst, aber bisher ist nichts passiert, und zumindest die beiden Großen sind inzwischen sehr vorsichtig.

Für das Stockbrot haben wir Haselnussäste abgeschnitten. Es gehen auch Weiden- oder Buchenäste. Die Stöcke selbst sollen ja nicht brennen, also werden diese Äste immer wieder empfohlen. Fichte brennt sofort, also bitte keine Fichte nehmen!!
Wir haben die Äste zusätzlich vorher stundenlang in Wasser getaucht. Je nasser das Holz, desto weniger brennt es. Unsere Stöcker sind ca. 1,20m lang – auch das ist eine Sicherheitsmaßnahme!

Das Rezept ist ein simpler Hefeteig:

400g Mehl
1 Pck. Trockenhefe
1 EL Zucker
300ml warme Milch
1/2 TL Salz
2 EL Öl

 

Wir haben das fertige Stockbrot mit unseren Restbeständern Haselnusscreme genossen, die ich aus ethischen Gründen nicht mehr nachkaufen werde. Wir sahen am Ende alle aus wie die Räuber :).
Macht ihr auch manchmal Stockbrot? Habt ihr noch Rezepte-Tipps?

 

 

Nun gebe ich dann mal direkt ab zum Blogsommer und zum Freebook Friday! Ich mache auch noch einmal auf unsere Gruppen aufmerksam, bei denen ihr alle gern mitmachen könnt:

Jetzt bin ich gespannt, was wieder neu dazugekommen ist!  Liebste Grüße,
Sonja
*amazon affiliate links: Wenn Du etwas über diesen Link bestellst, erhalte ich eine kleine Provision, vielen Dank!

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Marla ist jetzt 2. Und macht dem Trotzkopfkleid alle Ehre!

Voller Vorfreude und Euphorie habe ich mich für das Offene Probenähen des Trotzkopfkleids von Schnabelina angemeldet. Das läuft derzeit über instagram. (Wer Schnabelina dort abonniert hat, weiß das natürlich.) Motiviert und enthusiastisch habe ich endlich diesen niedlichen Hundepfötchen-Stoff (Marla liebt Hunde!) für Marla vernäht. Und dann weigerte sie sich das Trotzkopfkleid anzuziehen.

 

Das Probenähen

Ich war noch gar nicht bei so vielen Probenähen dabei, aber dieses war schon etwas Besonderes, denn es fand/findet als „offenes Probenähen“ über Instagram statt. Nachdem ich schon bei Strampelina dabei war, wollte ich wieder gern für Schnabelina mitnähen, und das Trotzkopfkleid schien genau das Richtige zu sein!

Falls noch jemand „einsteigen“ will, HIER geht es zum jüngsten Post von Schnabelina zum Probenähen.

drehkleid nähen

Das Schnabelina Trotzkopfkleid

Den „Trotzkopf“, Schnabelinas niedliches Shirt in Wickeloptik kennt fast jede Mama-Näherin – der Schnitt ist einfach ein Klassiker unter den deutschen Kinder-Freebooks. Auch ihr „Kapuzenkleidchen“ ist ein beliebter Kleider-Schnitt. In ihrem neuesten Coup kombiniert Roswitha nun diese beiden Klassiker „Trotzkopf“ und das „Kapuzenkleidchen“ zu einem Kleid!

Ich habe das „Schnabelina Trotzkopfkleid“ in Größe 92 für Marla genäht, weil ich dachte, sie freut sich darüber. Finja war ja seinerzeit sehr „Mädchen“ – hat sich dreimal am Tag umgezogen, und es musste bitte alles schön in rosa sein und schwingen und glitzern! Marla ist da ganz anders. (Und vielleicht schreibe ich auch mal was darüber, wie Geschwister sich ähneln und dabei ganz unterschiedlich sein können.)

Marla ist vor Kurzem zwei geworden und macht ihrem Kleid jetzt alle Ehre: Sie hört auf nichts, klettert überall hoch, macht alles kaputt, was sie zu fassen kriegt, wirft sich auf die Erde, bricht aus heiterem Himmel in Tränen aus (ok, das kenne ich von den Großen auch), aber sie ist bisher absolut kein Kleider-Typ! Ich habe fast drei Wochen gebraucht um sie mal zu überreden das Kleid wenigstens mal ganz kurz anzuziehen. Als sie es anhatte, gefiel es ihr auch. Seitdem will sie es aber nicht mehr tragen, dabei steht es ihr so gut!

Nun ja, ich werde nun auf dem Probenähen leider aussteigen – so brauche ich keine weiteren Trotzkopfkleider mehr nähen, dabei gibt es noch weitere Varianten, wie z.B. Vokuhila, was gerade getestet wird. Übrigens: Die Passform ist super! Zwickt nichts, schwingt gut! Immerhin: Finja will jetzt auch ein Trotzkopfkleid haben! Und das wird sie auch bekommen!

Blogsommer

Ich verlinke neben meinem Freebook Friday, Weekend Wonderland, Made4Girls, Kiddikram und Kostenlose Schnittmuster noch mit unserem Blogsommer! Von unserer gemeinsamen Blogger-Aktion habt ihr bestimmt schon alle was gesehen, oder? Wir sind überall, z.B. heute wieder hier mit unserer Linkparty, und dann noch in diversen Gruppen, z.B:

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Wir freuen uns übrigens total, dass die ganze Aktion so gut bei euch ankommt und ihr alle so fleißig eure Beiträge verlinkt!

DANKE FÜRS MITMACHEN!!

 

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{Blogsommer} Tutorial: Tischsets mit Biesen nähen

Biesen – das klingt irgendwie so nach „fies“ und „Besen“, also nicht unbedingt sympathisch. Aber mithilfe dieser kleinen Stofffalten kann man näherisch doch einiges erreichen, etwa schlichte Stoffe aufpeppen oder einfache Schnittmuster interessanter gestalten – z.B. Tischsets für den Gartentisch. Die habe ich nämlich für den Blogsommer genäht. Und wie Du auch ganz einfach Tischsets mit Biesen nähen kannst, zeige ich heute mit einer kostenlosen Nähanleitung.

Biesen

Biesen sind feste Stofffalten – sie werden hauptsächlich in der Bekleidung eingesetzt, z.B. bei Blusen oder auch Röcken, und zwar bei festen, undehnbaren Stoffen.
Sie gehören zu den Basis-Stilelementen des Nähens, sozusagen zum kleinen Einmaleins an der Nähmaschine, und ich hatte nun erstmalig das Vergnügen mit ihnen, und es ist viel einfacher, als man vielleicht erst denkt!

Ich hatte schon lange vor die Biesen-Technik auszuprobieren. In einem Nähbuch habe ich mal eine Nähanleitung für eine Tischdecke gesehen, aber das dortige Projekt war mir zu groß, zumal dort gleich mehrere Biesen (total akurat und gerade) nebeneinander lagen, was toll aussah. Ich wollte aber erstmal klein anfangen, also wurden es Tisch-Sets mit Biesen!

Wie ich die gemacht habe, zeige ich in der folgenden Nähanleitung Schritt für Schritt.

 

Zutaten und Zubehör

ca. 0,80m Baumwolle Stoff A
ca. 0,70m Baumwolle Stoff B
passendes Garn

Bügeleisen,
Rollschneider* und Schneidermatte*

Zuschnitt

Stoff A: 38cm x 50cm
Stoff B = Stoff A minus Biesen (habe ich sicherheitshalber nach dem Biesen-Nähen zugeschnitten)

Nähanleitung

Zuerst musst Du entscheiden, wieviele Biesen du nähen willst und in welchem Abstand vom Rand du sie nähen willst! Ich habe mich für 8cm entschieden.


1. Klappe die erste Seite genau 8cm ein, sodass die linken (unschönen) Stoffseiten aufeinander liegen und bügele diese Kante.

2. Die Kante wird dann abgesteppt. Ich hab den normalen Geradstich genommen und füßchenbreit abgesteppt.

3. Du hast nun eine  Falte abgesteppt. Klappe den Stoff wieder zurück und bügele noch einmal. Deine erste Biese ist fertig!

4. Wiederhole 1.-3. mit allen vier Seiten von Stoff A. Hinweis: Du kannst natürlich beliebig viele Biesen nähen!

5. Messe nun die Top-Seite aus und schneide Stoff B in exakt der Größe zu. (Profis haben natürlich vorher schon gerechnet und perfekt zugeschnitten. Ich wollte aber gern unangenehme Überraschungen vermeiden.)

6. Stoff A und B werden nun rechts auf rechts aufeinander gelegt und bis auf eine Wendeöffnung abgesteppt.

7. Vor dem Wenden schneidest Du die Ecken schräg ab – so knautscht sich nach dem Wenden die Ecke nicht.

8. Nach dem Wenden habe ich noch einmal rundherum abgesteppt.

9. Fertig! Das Ganze wiederholen, bis Du alle Deine Tisch-Sets fertig hast! 🙂

Zu den Tisch-Sets habe ich mir noch ein Sternkörbchen nach meinem Freebook genäht – so für Kekse oder kleine Leckerbissen, die man Gästen oder Kindern anbieten möchte.

Vernäht habe ich die neuen Tante-Ema-Stoffe, deren Designs ich liebe! Ihr bekommt sie z.B. bei stoffe.de*

Blogsommer
Diese Nähanleitung ist Teil des Blogsommers! Was das ist und wie auch Du mitmachen kannst, erfährst Du hier! Gern darfst du dir dieses Bild für deine Sidebar mitnehmen:

Ich verlinke mich derweil mit der Blogsommer-Linkparty und natürlich meiner eigenen, dem Freebook Friday!

Du findest die „Blogsommer“-Aktion übrigens auch in den folgenden Gruppen und kannst dort gern mitmachen!

 

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{Blogsommer} Mit 3 Faustregeln einen Bienengarten anlegen

Ich betrete bloggerisch heute ein neues Gebiet. Für den Blogsommer möchte mich im Mai mit dem Thema „Garten“ beschäftigen. Ich liebe es Pflanzen beim Wachsen zuzusehen, und ich liebe Blüten und Summen um mich herum, deshalb schreibe ich heute darüber, wie man mit drei einfachen Faustregeln einen Bienengarten anlegen kann. Außerdem nutze ich die Chance euch mal die Blütenpracht meines Gartens zu zeigen!

Bienen und Bienensterben

Zur Vorbereitung dieses Artikels habe ich ein bisschen recherchiert. Viele von euch haben bestimmt schon über die Nachrichten etwas vom „Bienensterben“ gehört. Aktuell strebt der BUND einen „Aktionsplan“ zur Bienenrettung an, da 50% der Bienenvölker laut der Imker den letzten Winter nicht überlebt haben.

Bei Bienen muss man grundsätzlich zwischen „Wildbiene“ (da gibt es ganz viele verschiedene Arten) und „Honigbiene“ unterscheiden. Was genau in meinem Garten rumfliegt, weiß ich gar nicht; ich vermute mal: Wildbienen! Bedroht sind sie beide – durch Pestizide, durch Milben, durch die Art und Weise, wie wir Landwirtschaft betreiben (jetzt mal ganz grob zusammengefasst).
Dabei sind die Bienen auch für unser Leben existentiell wichtig! In dem pdf-Flyer vom BUND heißt es:

„Bienen und andere bestäubende Insekten sind die Grundlage unserer Ernährung. Sie sind für die Bestäubung vieler Kulturpflanzen
im Gartenbau und in der Landwirtschaft unverzichtbar. Zwei Drit-
tel unserer Nahrungspflanzen sind auf bestäubende Insekten an-
gewiesen. Honigbienen und Wildbienen stellen einen großen
ökonomischen Wert dar. Ihre Bestäubungsleistung wird weltweit
auf 200 bis 500 Milliarden Euro pro Jahr geschätzt. Darüber hinaus sind Bienen unverzichtbar für den Fortbestand von Wildpflanzen, von denen wieder andere Tierarten abhängig sind. Das Bienensterben hat somit auch negativen Einfluss auf Arten- und Individuenzahlen von anderen Insekten, Vögeln und Säugetieren und somit auf das Funktionieren des gesamten Ökosystems.“

Soviel zur „Nützlichkeit“ und Wichtigkeit der Bienen – eigentlich wissen wir das ja auch alle ;). Ich will mich an dieser Stelle nicht tiefer mit „Bienensterben“ auseinandersetzen. Ich denke, die Glyphosat-Debatte ist allgemein bekannt. Am Ende dieses Beitrags liste ich übrigens weiterführende Links auf.

Mit 3 Faustregeln einen Bienengarten anlegen

Ich trage hier nur ein paar Faustregeln zusammen. Natürlich kann man das viel wissenschaftlicher angehen und noch viel mehr ins Detail, aber für den Anfang soll das reichen. Tipps für kleine Flächen auf Balkon oder Terrasse folgen im nächsten Abschnitt.

Faustregel Nr. 1: Bienen suchen Blüten, und zwar das ganze Jahr ( März bis Oktober) über. Das trifft sich hervorragend mit meinen Bedürfnissen, ich mag es nämlich auch das ganze Jahr schön bunt haben.

Faustregel Nr. 2 ist schon etwas spezieller: Bienen bevorzugen ungefüllte Blüten. Was um Himmels Willen ist das? Bei gefüllten Blüten handelt es sich um züchterisch veränderte Blüten, das heißt, dass die Bienen darin weniger Nektar finden. Am besten achtet man schon beim Kauf darauf (hab ich bisher auch nicht… *ähem*).

Hier greift auch Faustregel Nr. 3: Wähle am besten heimische und möglichst wilde Sorten aus ökologischer Erzeugung! Erkundige dich nach einer Wildgärtnerei in der Nähe oder wirf einen Blick in diese Liste für ökologisches Saatgut vom NABU.

Unser Garten: Bees welcome!

Mittlerweile abgeblüht ist unser Schlehenbäumchen, das in unserem Vorgarten viele Bienen angezogen hat. Weitere Bäume und Sträucher für Bienen sind Pfaffenhütchen, Kornelkirsche, Weißdorn, verschiedene Beerensorten, Wilder Wein, Efeu und ungefüllte
Kletterrosen. (Eine Kletterrose hätte ich wirklich gern, den Platz dafür hab ich auch schon, aber unser Umbau/Anbau ist in diesem Jahr dran, deshalb werde ich euch darüber wohl erst im kommenden Jahr berichten können…)

Als Blumen habe ich viele Zwiebeln gepflanzt. Für Bienen eignen sich u.a. Narzissen, Crocus, Schachbrettblume, Schneeglöckchen, ungefüllte Dahlien und Wilde Tulpe. Bei letzterer muss ich gestehen, dass ich Tulpen liebe und sehr viele im Garten habe, aber beim Kauf nicht darauf geachtet habe, ob sie ungefüllt und bienentauglich sind. Das werde ich in Zukunft berücksichtigen!

Außer Zwiebeln lieben Bienen Schafgarbe, Sonnenblume, Fetthenne, Akelei, Lavendel, Lupine, Wilde Malve, Astern. Akelei habe ich sehr viel im Garten, das verbreitet sich auch von selbst ziemlich gut und vertreibt auch Schnecken. Auch Lavendel liebe ich! Noch haben wir die meisten Projekte im Garten vor uns, und ich will auf jeden Fall noch mehr Lavendel haben!

Gemüsegarten

Wer außerdem einen Gemüsegarten hat, tut Bienen mit diesen Pflanzen einen Gefallen: Ackerbohnen, Kleearten, Borretsch, Ringelblumen, Kürbisgewächse, Zwiebeln, Kohl, Möhren und Gewürzkräuter. Kräuter habe ich in einer Kräuterspirale, die auch sehr viele Bienen anzieht. Sie ist inzwischen etwas in die Jahre gekommen und wird dieses oder nächstes Jahr erneuert – darüber werde ich nochmal speziell schreiben, denn „kräutern“ ist ein Thema, das mich sehr interessiert, und das leider viel zu kurz kommt. Dabei kann man aus Kräutern soooo tolle Sachen machen!

Balkon und Terrasse

Wer nur wenig Platz hat, aber auf fleißiges Bienensummen nicht verzichten will, kann sich den Balkon oder die Terrasse mit folgenden Pflanzen verschönern: Goldlack, Kapuzinerkresse, Verbene, Männertreu, Wandelröschen, Löwenmäulchen und natürlich Küchenkräuter wie Salbei, Rosmarin, Lavendel, Pfefferminze, Thymian – da gibt es ja auch so Kräutertöpfe, die sich eignen.

Zu Guter Letzt verlinke ich diesen Post noch mit der schönen Linkparty ANL – A New Life, bei der es um Ideen zum nachhaltigen Leben geht.

Links/Quellen

Imkerhonig

Near Bees: Eine Website mit regionalen Imkern – Honig ist online bestellbar

Ökologisches Saatgut
Linkliste und Übersicht deutschlandweit

Informationen
NABU: „Naturschutz im Garten“
BUND: Themenseite „Wildbienen“

Unterschreiben für Naturschutz
Initiative „Stop Glyphosat“ vom BUND

Blogsommer

Dieser Blogbeitrag ist Teil des Blogsommers, wie eingangs beschrieben! Wir sind ein ganz bunter Haufen kreativer Bloggerinnen, die von Mai bis Ende Juli immer mittwochs etwas zum Thema „Blogsommer“ schreiben. Wir haben eine offene Linkparty (siehe unten), eine Facebook-Gruppe, eine Google+-Gruppe und eine Gruppen-Pinnwand auf Pinterest! Unser Gemeinschaftsblog ist HIER zu finden.

Zum Stammteam zählen:

Eva von „Kartoffeltiger
Ingrid von „Nähkäschtle

Susen von „made by Frau S.

Ulrike von „Ulrikes Smaating

Marita von „maritabw macht’s möglich

Silke von „Muckibär&Schneckenkind

Ellen von „Ellen’s Schneiderstube“

Annette von „Augenstern-HD&Zauberkrone

Vivien von „KreaVivität

Linkparty:

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{Blogsommer} Die Nähgitarre – eine Gitarre nähen

Zwei ganz wunderbare Dinge geschehen heute! Erstens: Der Blogsommer beginnt! Und zweitens: Ich habe ein neues Ebook fertig: Die Nähgitarre! Hast du auch einen kleinen oder großen Rocker zuhause und willst ihn oder sie mit einer coolen, selbst genähten Gitarre beschenken? Mit meinem neuen Ebook kannst du auf jeden Fall eine geniale Gitarre nähen – in 2 Varianten und jeweils zwei Größen!

 

Blogsommer 2017

Mit dem Blogsommer starten wir (also ein paar weitere Bloggerinnen und ich) in unsere neue Lieblingsjahreszeit, und wir haben für euch ganz viele Inspirationen, Ideen, Rezepte und Tutorials, die wir bis Ende Juli immer mittwochs auf unseren Blogs vorstellen! Und das Beste daran ist: Auch du kannst dich uns anschließen und mitmachen. Wir alle verlinken eine Linkparty (s. Ende dieses Posts), bei der JEDER einsteigen kann, der auf seinem Blog irgendetwas zum Thema „Sommer“ zeigt. Bitte haltet euch daran, denn der Blogsommer soll uns allen Spaß machen! Wir freuen uns über viele sommerliche Beiträge!

Außerdem darf auch jeder auf unserem Pinterest-Gruppenboard mitpinnen (PN oder Mail an mich genügt) oder unseren „Blogsommer“-Gruppen auf Facebook oder G+ beitreten und dort auch mitmachen!

 

Neues Ebook: die Nähgitarre

Ich beginne meinen Blogsommer hier mit meinem neuen ebook – der Nähgitarre! Damit kann der Sommer nun wirklich kommen – wir sind mit guter Laune für jede Party gerüstet und gewinnen damit jeden Luftgitarrenwettbewerb!

Im Probenähen haben sich die Mädels wirklich überschlagen und alles gegeben, soviel kann ich schonmal verraten. Sie alle haben so viele Ideen gehabt und sich Sachen überlegt – ich bin total überwältigt, was sie alles aus den beiden Schnitten gemacht haben! Hier schon einmal ein paar Eindrücke:

 
Gitarre nähen Schnittmuster
 

Die Nähgitarren

Das Ebook umfasst zwei Schnittmuster für Nähgitarren, beide sind in zwei Größen auf dem Schnittbogen enthalten. Außerdem beinhaltet das Ebook:

  • eine bebilderte Nähanleitung
  • viele Design- und Gestaltungsideen
  • Tutorial „Applikation“
  • Tutorial „Saiten“

Da sooooo viele geniale Nähgitarren entstanden sind, habe ich auch wieder ein lookbook erstellt, das du dir hier ansehen kannst.

Plotter-Freebie

Die liebe Vivi von Kreavivität  hat ein Plotter-Freebie (für Cameo) erstellt um die Nähgitarre damit zu pimpen! Die Datei gibt es auf ihrem Blog – sucht einfach nach „Gitarren-Freebie“. Vielen Dank nochmal an dieser Stelle an Vivi!

Probenäherinnen

Auch alle anderen haben wunderschöne Gitarren gezaubert, verziert, sich was einfallen lassen… ich bin total begeistert, wieviel kreative Energie die Nähgitarre mobilisiert hat, und was da alles kam – Wahnsinn!!

Mein wärmster Dank geht an:

Marietta http://h-mundc.blogspot.de/
Eva Kartoffeltiger http://blog.kartoffeltiger.de/
Uli http://www.maschenrisotto.de/
Andrea www.facebook.com/nininaeh
Anja https://www.facebook.com/FlotteSprotte/
Anna https://www.facebook.com/K%C3%B6an-Bastelwerkstatt-1307494499281789/
Lydia https://www.facebook.com/Mama.AiNa.mit.liebe/
Nancy www.nuckelpille2011.blogspot.de
Sabine – kein Blog
Vivi http://www.kreavivitaet.de/
Nina https://www.facebook.com/Nuessel-532293816965406/
Sarah https://www.makerist.de/users/sarahwgw
Antje https://www.facebook.com/Ansaliadlu/
Karina https://www.facebook.com/KaDaStar83/
Jenny http://rocknaehmaschine.blogspot.de/
Janet http://knoepflekistchen.blogspot.de/
Vivo http://www.lechomania.de/wordpress/
Barbara – Kein Blog

 

 

Verlosung

Es lohnt sich auf den Blogs und Seiten der Probenäherinnen vorbei zu surfen, denn sie alle verlosen 1x das ebook!

Auch du hast hier die Chance das ebook zu gewinnen! Kommentiert einfach unter diesem Post und beantwortet mir die Gewinnfrage:

Wer ist Dein Lieblingsgitarrist, oder Deine Lieblingsband?

Das Gewinnspiel endet am Sonntag, 07.05.2017, 18:00h. Der Gewinner wird von einer meiner Glücksfeen im Losverfahren gezogen und am Montag per Email benachrichtigt. In diesem Post und auf meiner Facebook-Seite wird er (oder wahrscheinlich sie) namentlich bekannt gegeben. Wer keine Emailadresse im Kommentar angibt, hat bis Mittwoch, 10.05.2017 Zeit sich bei mir unter thecraftingcafe@posteo.de zu melden.

Es gelten meine Teilnahmebedingungen für Gewinnspiele.

EDIT: Gewonnen hat Bij Jen! Herzlichen Glückwunsch! 🙂 

 

Stimmen zum Ebook

Kundinnen sagen zu dem Ebook so nette Dinge wie:

Tolle Anleitung, danke! Die Anleitung, wie auch der Schnitt sind perfekt. Auch gut für NähanfängerInnen zu bearbeiten. Tolle Ideen werden hierbei auch direkt mitgeliefert. Danke, danke danke!

oder
Sehr originell! Ich bin auf der Suche nach der „etwas anderen“ Handarbeitsidee. Die Gitarre ist der Hammer! Der Schnitt ist gut, es werden viele Designideen mitgeliefert und schnell gemacht ist es auch. Top!
 
Das Ebook ist in den folgenden Shops vertreten:
 
 
 

 

Blogsommer

Damit beende ich meinen ersten Tag im Blogsommer und surfe ganz schnell rüber zu den anderen Mädels – die haben alle so tolle Beiträge geplant!

Du findest die „Blogsommer“-Aktion übrigens auch in den folgenden Netzwerken und kannst dort gern mitmachen!

Schau mal in der Linkparty:

Lieber Gruß,
Sonja

 

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Unser Blogsommer

Vor lauter Nähgitarren ging diese Aktion fast ein kleines Bisschen unter. Aber nur fast! Ich darf euch heute gemeinsam mit ein paar wunderbaren Mit-Bloggerinnen eine Aktion ankündigen, an der wir nun seit ein paar Wochen arbeiten: Den Blogsommer! Wir starten von Mai bis Ende Juli diese gemeinschaftliche Bloggeraktion, der der jede Bloggerin mitmachen kann! Es geht dabei natürlich um „sommerliche“ Beiträge, die wir in einer gemeinsamen Linkparty sammeln. Was es genau damit auf sich hat, verrate ich in diesem Beitrag.

Blogsommer: Was ist das und wer steckt dahinter?

Der Blogsommer ist eine gemeinsame Aktion mit folgenden Bloggerinnen: Eva von „Eva Kartoffeltiger„, Ingrid von „Nähkäschtle„, Susen von „made by Frau S.„, Ulrike von „Ulrikes Smaating„, Marita von „maritabw macht’s möglich„, Silke von „Muckibär&Schneckenkind„, Ellen von „Ellen’s Schneiderstube“, Annette von „Augenstern-HD&Zauberkrone„, Vivien von „KreaVivität“ und meiner Wenigkeit.

ABER und jetzt kommt der Clou an der ganzen Sache mit dem Blogsommer: JEDER Näh-,DIY-, Garten-, Food-, Lifestyle-Blogger, etc. kann sich gerne an unserer Aktion beteiligen! Wie das geht? Dazu weiter unten! 😉

Der Blogsommer ist ein Sommer voller Beiträge rund um die Themen Nähen, Basteln, Häkeln, Stricken, DIY, Garten, Food, Lifestyle, Mode, Kinder, Reiseberichte, Ausflugsziele, Kinderspiele, Tipps – und so weiter – die alle thematisch zum Sommer passen!
Er soll eine Inspirationsquelle für alle zum Thema Sommer sein.

Wir alle haben uns ein volles Programm überlegt, natürlich mit Rezepten, Anleitungen und Kreativideen.

Wann und wie findet der Blogsommer statt?

Der Blogsommer startet am 03. Mai 2017 und geht bis 31. Juli 2017. Immer mittwochs posten wir vom Stammteam unsere Beiträge, und in jedem der Beiträge wird eine Linkparty zum Thema geschaltet, sodass Du über die Fülle von Beiträgen nicht den Überblick verlierst!

Mitmachen?

Natürlich kannst du auch mitmachen und auch deinen Beitrag verlinken! Klicke dazu einfach in einem Beitrag des Stammteams (die Linkparty wird bei uns allen zu finden sein) an und verlinke Dich!

Solltest du Schwierigkeiten beim Verlinken haben oder etwas schiefgelaufen sein (z. B. Bildanzeige oder so), wende dich gerne per E-Mail an Ingrid von Nähkäschtle. Sie hilft dir so schnell wie möglich weiter! 😉

Außerdem gibt es bei Google+ und bei Facebook eine Gruppe und bei Pinterest eine Gruppen-Pinnwand, bei der Du gern mitpinnen kannst!

Hier nochmal das Stammteam des Blogsommers für euch aufgelistet:

 

Ingrid von „Nähkäschtle
Eva von „Eva Kartoffeltiger“

Susen von „made by Frau S.

Ulrike von „Ulrikes Smaating

Marita von „maritabw macht’s möglich

Silke von „Muckibär&Schneckenkind

Ellen von „Ellen’s Schneiderstube“

Annette von „Augenstern-HD&Zauberkrone

Vivien von „KreaVivität

Sonja von „the crafting cafe

So, das waren jetzt viele Informationen zum Blogsommer! Fehlt euch noch was, habt ihr Fragen? Dann Fragt gerne in den Kommentaren! 😉 Und kommt am Mittwoch wieder, besucht meine Mit-Bloggerinnen und habt eine Menge Spaß beim Blogsommer!

Lieber Gruß,
Sonja

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