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kosmetiktäschchen nähen schnittmuster

Ein Kosmetiktäschchen für Ulrike, ein Päckchen für mich und ein Ebook für euch

Ulrike von Ulrikes Smaating, größter Harry-Potter-Fan in Dänemark und quiltversessene Nähfee, feiert mit ihrem Blog gerade ihren 7. Geburtstag! Dazu gratuliere ich natürlich sehr herzlich. Ich mache nicht nur bei ihrer großen Wichtelaktion mit, sondern verlose auch ein Ebook nach Wahl! Erst einmal stelle ich aber das Kosmetiktäschchen vor, das nach meinem Schnittmuster „roXXanne“ in Gr. 1 entstanden ist.

Kosmetiktäschchen nähen für die Wichtelaktion

Schon lange wollte ich mal wieder eine roXXanne nähen. Ich habe tatsächlich gerade auch noch eine weitere „in der Mache“, die ich demnächst vorstelle. Für Ulrikes Wichtelaktion war die Aufgabe ein kleines Täschchen zu nähen und es mit 7 schönen Dingen zu befüllen.

kosmetiktäschchen nähen schnittmuster

Das Thema des Täschchens war „Elfe“, also „irgendwas mit Glitzer“. Ich habe mich dann für diesen schimmernden Stoff entschieden – das ist ein Kunststoff, der sich ähnlich wie Kunstleder verarbeiten lässt, aber diese schimmernde Oberfläche hat.

Genäht habe ich wie gesagt eine roXXanne in Größe 1 – das hatte ich schon seit der Veröffentlichung des Ebooks vor zwei Jahren vor! Ich habe hierbei den Reißverschluss anders eingenäht als im Ebook – so ging es schneller, und man hat mehr Platz in der Tasche. Ich sitze gerade noch an einem Pattern-Hack dazu – der kommt bald auf dem Blog ;).

kosmetiktäschchen nähen schnittmuster

Außerdem habe ich auf die Schnürung verzichtet, damit das schöne Stoffmuster besser zur Geltung kommt. Ich wollte ursprünglich die Mitte besticken, aber ein erster Versuch war irgendwie gescheitert, sodass mir diese Variante am Ende am besten gefällt.

Mit diesen beiden Änderungen – ohne Schnürung und den Reißverschluss direkt oben eingenäht – ist die roXXanne auch sehr schnell fertig. Ich plane jetzt schon die nächste! Ich wollte ja seit der Veröffentlichung damals schon weitere Materialien testen, aber kam bisher einfach nicht dazu.

kosmetiktäschchen nähen schnittmuster

Befüllt habe ich das Täschchen mit ein paar kleinen gekauften Goodies für Mamas zum Verwöhnen – Handcreme, eine batteriebetriebene Lichterkette, Duft für die Duftlampe, ein Tassenkuchen usw. Ich hoffe, die Empfängerin freut sich darüber 🙂 – ein bisschen Wellness für zwischendurch.

kosmetiktäschchen nähen schnittmuster

Gewinnspiel: Ein Ebook für Ulrike

Zu Ulrikes Geburtstag sponsore ich übrigens auch ein Ebook nach Wahl. Schau einfach auf ihrem Blog vorbei – dort gibt es noch viele weitere tolle Preise! Schau dich gern in meinem Shop um. In Kürze wird dort auch ein neues Ebook einziehen, nämlich „Pippin“, die Unterhose für Jungs.

Wichtelaktion

Ich habe natürlich auch etwas bekommen. Ich bin ganz hingerissen, und ich fühl mich ein bisschen schlecht, weil ich nur eine Sache genäht habe und die Innerei mehr so mit Welllness-to-go befüllt habe :/.

Hier zeige ich das wunderbare Paket von Fleckchensquilt:

Mit dabei ist eine wunderbare Spieluhr von Harry Potter! Da muss ich ja aufpassen, dass meine Kinder mir die nicht klauen…

Vielen, lieben Dank dafür!

#smyly - wasserfallshirt nähen

#SMYLY – Sewing Makes You Love Yourself

Was verbirgt sich nur hinter dem Hashtag #SMYLY? Ich verrats euch: Eine ganz wunderbare Aktion, und eine Übung in Selbstliebe und Achtsamkeit – beides Themen, die ich in diesem Jahr gemeinsam mit Nachhaltigkeit noch ein wenig ernster nehmen will. Diese Bloggeraktion kommt aus dem englischsprachigen Raum, und ich bin das erste Mal bei PeterSilie & Co darauf gestoßen. #SMYLY steht für Sewing Makes You Love Yourself, was auf deutsch übersetzt ungefähr bedeutet: Nähen hilft dir, dich selbst zu lieben! — Ist dem so? Wie gehts mir damit? Schon viele Näherinnen haben bewegende Geschichten rund um das Thema erzählt, denn der eigene Körper ist für viele Frauen noch immer Streit- oder Angriffsfläche. Nicht umsonst veröffentliche ich diesen Text, der auch ein sehr persönlicher ist, am Weltfrauentag. Für diese etwas andere Näh-Challenge habe ich mir ein Wasserfallshirt genäht. Auch das stelle ich heute vor.

 

Frauen und ihre Körper

Ich muss gestehen, dass ich gar keine Probleme mit meinem Körper habe. Offenbar bin ich ein glücklicher Einzelfall, wenn ich mich so in den sozialen Medien umsehe.

Natürlich habe ich auch die ein oder andere „Problemzone“, und ich erinnere mich noch gut an eine Zeit voller Selbstzweifel, voller Pickel im Gesicht und voller Minderwertigkeitskomplexe. Aber ich habe selbst glücklicherweise nie ernsthaft Probleme mit mir selbst aufgrund meiner Figur oder Gewicht gehabt. Und ich finde es auch mal wichtig das zu sagen! Ich finde die #SMYLY-Challenge, ganz besonders hinsichtlich frauenverachtender Fernsehshows wie Frau Klums „Game of Bones“ (so wurde die Modelshow neulich auf Twitter genannt), essentiell wichtig und mache deshalb sehr gern hier mit.

Frauen und ihre Körper – schon wenn ich aus dem EINEN Wesen „Frau“ zwei Dinge mache, wird die Distanz zwischen beiden deutlich. Ganz offenbar haben viele Frauen sich irgendwie von ihren Körpern getrennt. Bitte korrigiert mich, wenn ich mit dieser Beobachtung falsch liege. Momentan konkurrieren die Titel der Zeitschriftenmagazine mal wieder um die beste Diät. Oder zerreißen sich das Maul über irgendwelche Hollywoodstars, ob sie Schwangerschaftsstreifen haben oder nicht. Oder sind sie gar zu dünn?

Wasserfallshirt nähen - SMYLY

In dieser Medienwelt leben wir alle, und ihr wisst genau, was ich meine. Zeitschriften – speziell Fashion- und Frauenmagazine – sind NUR zu dem Zweck geschaffen Frauen andauernd ihren defizitären Körper vorzuhalten und ihnen ein schlechtes Gewissen zu machen! (Und um ihnen teuren Schmuck, Parfum und Fashion anzudrehen, das sie dann arm aber kein Stück glücklich macht!)

Ich saß mal beim Friseur und blätterte mich eineinhalb Stunden (ja, da hatte ich mal Zeit!) durch eine Illustrierte – Europäische Königshäuser, Trendfrisuren, Diättipps, ihr kennt das. Nachdem ich alles darüber erfuhr warum Pippa Middleton es schwer im Leben hat, habe ich zuhause meinen Mann ihn den Arm genommen, ihn leidenschaftlich geküsst und ihm gesagt wie glücklich ich bin einfach nur ich zu sein. Und mit ihm zusammenzusein. Und das fand er auch – doppelt Glück! 😀

Aber ganz ehrlich: Das war auch nicht immer so! Ich hab lange gebraucht um mich selbst genauso zu lieben, wie ich bin. Zum Glück hat sich mein Mann da nicht so schwer getan *lach*.

 

Wasserfallshirt nähen

#SMYLY – Meine Näh- und Körpergeschichte

Ausgerechnet Barbiepuppen habe ich in meinem Nähleben zuerst benäht (so mit ca. 11 Jahren??). Die Barbie wird zu Recht von vielen Feministinnen kritisiert. Ich hab trotzdem mit ihr gespielt und ihr Kleider genäht. Meine Töchter haben auch ein paar Barbies und so Elsa-Puppen. (Sie spielen aber so gut wie nicht damit!)

Naja, also Barbie war mein ersten Näh-Opfer. Später dann habe ich viel für mich genäht, aber hauptsächlich Kostüme (Halloween), Outfits für den Mittelaltermarkt und so. In dieser Zeit – so zwischen 16 und Ende 20 – habe ich mit meinem Äußeren und überhaupt mit mir selbst viele Kämpfe ausgefochten. Obwohl ich zu den Menschen gehöre, die sehr selbstbewusst auftreten und wirken können, bin ich es nie gewesen.

Ich hatte immer Angst – vorm nächsten Tag, vor der Prüfung, vor dem Versagen… Vor allem vor dem Versagen! Studieren war ne harte Nummer. Ich bin froh, dass das vorbei ist.

Ich habe nie Probleme aufgrund meiner Figur gehabt – da können andere sicher ganz andere Geschichten erzählen. (Was ich auch zum Teil in diversen Facebook-Nähgruppen an Mobbing erlebe, ist übrigens nicht mehr feierlich – und für mich ein Grund mehr mich auf Facebook weiterhin zurückzuhalten, und zwar auch und besonders als Bloggerin.)

#SMYLY

Figurprobleme hatte ich nie so gravierend, dass ich ernsthaft darunter gelitten hätte. Aber ich habe meinem Körper weh getan. Auf meinem Unterarm habe ich eine kleine Narbe von einer ausgedrückten Zigarette. Ich habe viele Tattoos auf den Armen und dem Rücken. Auch das hat weh getan. Und die Wahrheit dahinter ist: Das ist alles die Fassade. Eine Fassade, die mich mit meiner Angst beschützen sollte, genau wie der geschwungene, pechschwarze Lidstrich, den ich ich jahrelang getragen habe.

Genäht habe ich während meines Studiums – das deckt sich so mit dieser Zeit – wenig. Ich habe irgendwann das Seifesieden für mich entdeckt und mich damit kreativ ausgetobt (coming soon!).

Erst mit dem Nähen für Kinder begann ich auch für mich zu nähen. Meine selbst genähte Kollektion ist noch recht klein, weil ich in den letzten sieben Jahren ja irgendwie dauernd schwanger war, und ich hab mir keine Schwangerschaftssachen genäht. Nicht, weil ich Probleme mit meinem Körper hatte, sondern aus praktischen Gründen: Beim ersten hab ich noch nicht soviel genäht, und später fand ich es nutzlos, weil es ja vielleicht die letzte Schwangerschaft war. Näheres zu den Schwangerschaften hier.

Mit den Kindern und den Geburten wurde das Nähen stärker.  Und wenn ich noch einmal auf den Spruch #SMYLY – „Sewing makes you love yourself“ eingehe, muss ich sagen, dass das Nähen erst im zweiten Schritt kam. Mich selbst zu lieben und mir auch einige Dinge zu verzeihen – das habe ich durch meine Kinder geschafft. Das Nähen hat uns dabei begleitet. Inzwischen ist es mehr als nur ein Hobby, sondern Leidenschaft, Energiequelle und Inspiration.

Es fällt mir nicht gerade leicht diesen Text öffentlich zu machen. Warum ich es trotzdem tue? – Ich finde die Bewegung nähender Frauen rund um den Erdball einfach fantastisch! Und ich liebe es ein Teil davon zu sein. Wenn man sich zum Beispiel auf Instagram durch den Hashtag #SMYLY scrollt, lernt man plötzlich sooooo wunderbare Nähfrauen kennen – ich finde das großartig. Uns eint, dass wir a) nähen und b) uns alle mit dem Thema Selbstliebe und den kleinen Schwestern Selbstbewusstsein und Achtsamkeit beschäftigt haben und am Ende zu einem prositiven Ergebnis gekommen sind. Das finde ich einfach grandios, speziell heute am Weltfrauentag!

Ich kenne so viele wunderbare Frauen, und ich beobachte bei vielen, dass wir alle dasselbe Problem mit uns selbst haben. Viele von uns leiden an irgendwas – oft ist es der eigene Körper, aber auch andere Dämonen der Vergangenheit. Es äußert sich in der ein oder anderen Weise. Und vielleicht kann ich dir ja mit meinem Text ein wenig Mut machen?

#SMYLY Wasserfallshirt nähen

Selbstliebe lernen… und nähen

Wie kam ich dahin, dass ich mich selbst lieben lernte? Nun, zum einen fand ich in meinem Mann jemand, der mich einfach so liebte. Er sah nicht den ganzen Ballast, den ich mit mir rumschleppte, sondern mich. Das ist so, wie wenn man sich nackig vor den Spiegel stellt und einfach mal hinguckt. Mit liebenden Augen. Und feststellt, wie schön man ist! Ich nahm mir die Freiheit einfach mal so zu sein wie ich sein wollte, und seitdem jeden Tag. Von außen wirkte es wohl wie eine Veränderung. Ich habe vielfach Komplimente für meine positive Entwicklung bekommen *lach*. Dabei war es keine Veränderung, sondern eine Befreiung, und der erste Schritt zur Selbstliebe.

Wann hast du das kleine Mädchen in dir das letzte Mal liebevoll in den Arm genommen und ihm gesagt, dass alles gut ist? Dass du es liebst?

Die Schwangerschaften und Geburten waren für mich wichtige Erfahrungen, die mir zu meinem heutigen Körper- und Selbstbewusstsein geholfen haben. Auch Yoga ist ein Teil davon, und ich bin sehr glücklich, dass ich nun endlich wieder halbwegs regelmäßig an einem Kurs teilnehme (ok, ganze 2x bisher in diesem Jahr, aber ich plane wöchentlich!)

Ab und an kommen dann so Gedanken, dass ich gern meine Brüste wieder hätte, die ich vor meinen Schwangerschaften hatte. Mit denen war ich immer zufrieden. Und ich gefalle mir auch nicht auf jedem Foto. Aber ich finde mich rein äußerlich komplett so in Ordnung, wie ich bin. Sobald sich daran was ändert, werde ich was ändern!

#SMYLY

Im letzten Jahr habe ich begonnen wieder mehr für mich zu nähen – und das ist großartig! Ich benähe mich gern, und ich stehe auch mal gern vor der Kamera – so, wie ich bin, und wie ich mich mag. Ich habe die (Selbst-)Zweifel (also die Sorte, die schädlich für einen selbst ist) und diese diffuse Angst hinter mir gelassen.

 

Wasserfallshirt nähen

Genäht habe ich mir übrigens für diesen Beitrag ein schlichtes Wasserfallshirt nach dem Schnitt „Ella“ von konfetti Patterns*, und zwar aus einem schwarzen Jersey im Destroyed-Look mit Löchern. Ich fand, das passte. Das Shirt ist recht leicht zu nähen, zumal ich auf Ärmel verzichtet habe. Die Ella könnte auch mit Flügelärmchen oder Kappärmchen genäht werden, aber das wollte ich nicht. Der Schnitt gefällt mir – das werde ich für den Sommer noch häufiger nähen. Ist ja auch ein Figurschmeichler ;).

Damit verlinke ich nun zu RUMS und zu Frau Jules Sammlung „Politisiert euch“ (über die ich sehr froh bin, dass es sie gibt!).

Lieber Gruß,

Sonja

 

 

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Adventskalender DIY befüllen

Adventskalender der kreativen Bloggerinnen

Bisher habe ich es noch nicht erwähnt: Ich mache bei dem Adventskalender von Kreavivität mit! Und obwohl ich ja bekanntlich so meine Probleme mit Weihnachten habe, habe ich mich bereits im Sommer dazu angemeldet und vor allem im Oktober dafür genäht! Heute zum Freutag will ich euch aber noch nicht zeigen, was ich genäht habe, sondern das, was ich in diesen ersten acht Tagen Schönes bekommen habe! Es sind ganz wunderbare Sachen dabei, und ich bin schwer begeistert, was man so alles selbermachen kann!

 

Adventskalenderwichteln

Das Adventskalenderwichteln wird von der lieben Vivi von Kreavivität organisiert. Schon im Sommer – als wir noch mit dem Blogsommer beschäftigt waren – hatte sie die Idee, und ich habe spontan zugesagt. Ich bin nun eine von insgesamt sogar 25 (?) kreativen Frauen, die mitmachen. Jede von uns hat ein „Türchen“ im Adventskalender befüllt. Jede sollte etwas Kleines machen, was ca. 2€ kostet und in eine Butterbrottüte passt. Vivi hat dann alle gesammelt und umgepackt und wieder an uns alle verschickt.

Gut zwei Wochen stand nun mein Paket hier rum, und ich bin immer drum herum geschlichen wie die Katze um den Milchnapf. Seit letztem Freitag ist es dann offiziel losgegangen, und ich möchte euch heute die täglichen Advents-Freuden der Woche vorstellen, passend zum Freutag :).

 

schlafmaske nähen

 

Der kreative Adventskalender

Diese Woche war nicht nur wegen des Adventskalenders schön, sondern auch, weil Stefan zwei Kinder mit nach Hamburg zu seiner Mutter genommen hat. So hatte ich nur die Große und den ganz Kleinen hier, was meinen Alltag enorm entspannt! Auch für die Kinder und natürlich die Oma ist das toll – eine Win-Win-Win-Win-Situation für uns alle sozusagen.

So, jetzt aber der Adventskalender! Es war ja doch etwas Arbeit im Oktober 25x dasselbe zu fertigen (dazu schreibe ich nochmal extra, ich hab erst Tür 18), aber wenn man dann so ein wunderschönes, liebevoll zusammengestelltes Paket erhält, ist es doch sehr schön dabei zu sein!

In dieser Woche habe ich einige sehr schöne Goodies bekommen – für mich ist das natürlich auch gleich eine Inspirationsquelle für Weihnachtsgeschenke zum Nähen und basteln!

 

Notizheft selber machen

 

Geschenke selber machen

Den Anfang machte Brigitte mit einer Schlafmaske. Schlaf kann ich sehr gut gebrauchen, und dunkel mag ich es auch. Vielen Dank :). Es folgte von Renate ein weihnachtliches Notizheft, das sehr aufwändig gestaltet ist. Ich bin ja nicht so der Papier-Bastler, aber das ist wirklich schön. Ich weiß noch nicht, wofür ich es verwende, aber da finde ich noch was. Das dritte Türchen von Florentine hielt ein Duftsäckchen mit meinem geliebten Lavendel bereit – vielen lieben Dank!

Kläppchen Nr. 5 hatte Mary-Lou von PeMa’s Kreative Ecke gestaltet: Ein Bilderrahmen mit einem schönen Handlettering und einem gestickten Schlüsselanhänger! Der Rahmen kommt in mein Nähzimmer. Und sobald da aufgeräumt ist, mache ich auch Bilder, hihi. Im Januar will ich mich thematisch im Leben und auf dem Blog mit „Aufräumen und Ordnung“ beschäftigen. Da zeige ich dann auf jeden Fall mal, wie es bei mir aussieht :).

Türchen Nr. 6 ist dieser Tage Gold wert: Svea hat einen Handwärmer genäht! Vielen Dank! Der komplettiert meine neue Pullover-Kollektion, die ich gerade für ein Probenähen genäht habe. Sehr bald werde ich euch diese übrigens näher vorstellen. Ich bin jetzt wirklich für den Winter gerüstet!

Adventskalender DIY befüllen

Es folgte ein Lesezeichen von Stephanie. Das gefällt mir in seiner Schlichtheit und dem Motiv der Friedenstaube besonders gut! Einige von euch, die mit mir auch „privat“ auf Facebook befreundet sind, werden ja regelmäßig von mir mit links-grün versifften Beiträgen genervt. Speziell unterstütze ich ja durch Teilen und auch Spenden so Aktionen und Organisationen wie die Aktion Aufschrei, die Deutsche Friedensgesellschaft und den aktuellen Friedensnobelpreisträger ICAN, die sich für ein weltweites Atomwaffenverbot einsetzt. (Und ich finde es sehr bedauerlich, dass Deutschland die entsprechende UNO-Resolution nicht ratifiziert hat!) Leider leben wir in einer Zeit, in der es ganz dringend von Nöten scheint, dass wir uns für den Frieden einsetzen.

Adventskalender DIY befüllen

Dies als kleines politisches Statement zwischendurch. Die Friedenstaube und das Lesezeichen haben hier genau das richtige Zuhause gefunden! Vielen lieben Dank!! 🙂

Gestern habe ich noch diesen süßen kleinen Schutzengel bekommen und ein bisschen Nervennahrung. Vielen lieben Dank auch dafür an Eileen!

Adventskalender DIY befüllen

 

Bitte seht es mir nach, dass ich (noch) nicht alle verlinkt habe – ich habe zwar nachgeforscht, aber leider nicht alle Bloglinks auf die Schnelle parat gehabt. Ich trage die gern noch nach, es war keine böse Absicht! Wer mir bei der Link-Suche helfen will, meldet sich am besten im Kommentar, dann setze ich die Links noch ein :).

Damit verabschiede ich mich nun ins Wochenende. Irgendwie schaffe ich es auch nicht in die Blogpause. Ich hab noch soviel zu verbloggen!

Lieber Gruß,

Sonja