Kategorie: DIY

command center buchrezension

(Anzeige) Rezension: Command Center – Überblick über Haushalt und Familie

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Man muss nicht erst vier Kinder und einen Nähblog haben, bevor man als Mama das Gefühl bekommt auf Treibsand zu stehen. Auch bei uns halten sich trotz wohlgemeinter Aufräumaktionen hartnäckig diverse Zettel, Gutscheine und Pizzaservice-Flyer am Kühlschrank. Halb geöffnete Briefe warten zwischen die Tastatur geklemmt auf Bearbeitung. Und neulich kam tatsächlich eine doofe Mahnung – nur deswegen, weil uns hier die Systematik fehlt. Es sind ja auch nicht wenig Themen: da ist natürlich mein Blog hier auf dem Schreibtisch vertreten, aber auch unsere ganze private Korrespondenz und Buchhaltung und aktuell unser Anbau (über den ich bestimmt sehr bald mal mehr erzähle). Lange Rede, kurzer Sinn: Wir brauchen hier dringend eine Lösung um nicht den Überblick zu verlieren. Die Rettung könnte ein Command Center sein. Was das ist? Wusste ich auch nicht – bis ich das so betitelte Buch aus dem Frechverlag zugeschickt bekam.

 

Command Center – Haushalt und Familie auf einen Blick

Vor einiger Zeit habe ich das Buch „Die Aufräum-Profis“ aus dem Frechverlag vorgestellt. Über zahlreiche Rückmeldungen über Kommentare hier und in Social Media habe ich erfahren, dass ich wohl nicht die einzige bin, die dem Chaos häufig machtlos gegenüber steht. Übrigens: Das Aufräum-Buch hat mir tatsächlich geholfen etwas Struktur in unseren Haushalt zu birngen, aaaaaber man muss natürlich dranbleiben. Und wenn man nebenbei anbaut, bloggt und die Kinder krank sind… ja, ihr ahnt es…  Aber heute will ich ja über das neue Ordnungs-Tool schreiben: Das Command Center.

Die Idee des Command Centers ist simpel: Mama behält den Überblick. Termine, Planung, Ordnung und Koordination sind Schlagworte, die direkt im Zusammenhang stehen. Und wer gerade den Haushalt auf Vorderfrau gebracht hat, ist nun wirklich bereit für das Command Center, das helfen soll die Ordnung auch weiter zu behalten. Zettelwirtschaften und Sammelsurien von Visitenkarten, Pizzaflyern, To-Do-Listen, Postkarten, Einladungs- und Dankekarten bekommen endlich einen eigenen Platz!

Im Command Center wird alles geordnet und strukturiert, was man braucht um Haushalt, Job, Alltag und optional weitere Bereiche optimal zu koordinieren. Und zwar in schön! Im gleichnamigen Buch stellen 10 kreative Bloggerinnen ihre persönlichen Command Centers vor – inkl. inspirierender DIY-Anleitungen und schönen Ideen, was man alles im Command Center integrieren kann. Alle Autorinnen sind Mütter, viele selbstständig und alle kreativ. Jede hat ihren eigenen Stil, und jedes vorgestellte Command Center hat seinen eigenen Charme.

Mithilfe eines „Entscheidungsbaums“ und der Einleitung kann man sich gleich zu Beginn der Lektüre Gedanken machen, welche Bestandteile das eigene Command Center haben soll. In den folgenden Kapiteln stellen die Bloggerinnen ihre Command Centers vor – und ich kann mich gar nicht entscheiden, welches mir am besten gefällt.

Nach den Einzelvorstellungen gibts nochmal zusammenfassende kleine Kapitel um DIY-Ideen zu bestimmten Themen – mit Anleitungen, z.B. „To Do’s & Putzlisten“. Praktisch: Im Buch integriert sind Lesezeichen, die ein schnelles Wiederfinden ermöglichen.

command center rezension

Als zusätzliches Extra gibts außerdem einen Stickerbogen für das eigene Command Center.

Rezension

Ich wusste gleich, dass das „Command Center“ was für mich ist. Ich hatte nun während unseres Urlaubs in Dänemark (Bericht folgt) genug Gelegenheit in dem Buch zu stöbern, und ich habe schon viele Ideen, wie ich mein eigenes Command Center gestalten will, bzw. was unbedingt mit rein muss! Der praktische Nutzen dieses Buchs ist unbedingt gegeben.

Mein eigenes Command Center plane ich gerade noch – bzw. ich warte auf eine Bestellung mit Materialien, die ich noch benötige. Denn ich brenne darauf mir mein Command Center zu bauen! Das Schöne an dem Konzept des Buches ist: Man kann damit das eigene Command Center ganz individuell gestalten und anpassen. Ich habe mittlerweile sogar drei Command Centers geplant: Eins für Familie-Haus-Garten-Anbau, eins für mein Nähzimmer und ein Blog-Command-Center. Wie meine dann aussehen, stelle ich separat vor.

Mein Fazit zu diesem Buch: Ich finde es sehr hilfreich und auch inspirierend! Ich mag Bücher, die mir bei leidigen Themen Rückenwind geben. Das hat mir schon bei den Aufräum-Profis gefallen, und das finde ich hier auch gut. Die Aufmachung mit den Lesezeichen und dem Stickerbogen finde ich schön – es ist wirklich ein praktisches Buch, mit dem man sofort losstarten kann. Es werden ganz verschiedene Design-Stile vorgestellt, sodass man sich auch abseits sonstiger Vorlieben inspirieren lassen kann. Ich finde: Ein schöner Ratgeber mit vielen Ideen und Tricks rund um die Selbstorganisation – und auch wenn es nicht explizit in dem Buch beschrieben steht, so fühle ich mich schon sehr inspiriert ein „Blog-Command-Center“ zu bauen. Da in meiner Nähblogger-Umfrage auch einige Interesse an „Zeitmanagement“ geäußert haben, werde ich es euch demnächst mal vorstellen.

 

rezension buchvorstellung command center

Blick ins Buch

Wer jetzt neugierig geworden ist, kann hier einen Blick ins Buch werfen.

command center rezension

„Command Center“ kaufen

Command Center ist im Frechverlag in der Reihe TOPP Kreativ im März 2018 erschienen. Ihr erhaltet es z.B. bei buecher.de (Werbelink) oder bei amazon.de (Werbelink).

 

Werbehinweis

Das Buch „Command Center“ wurde mir für diese Rezension freundlicherweise vom Frechverlag kostenlos überlassen, vielen Dank!

Wenn Du über einen Werbelink etwas bestellst, erhalte ich eine kleine Provision als Vergütung. Du hilfst mir damit die laufenden Kosten meines Blogs zu tragen ohne dass für Dich Mehrkosten anfallen, vielen Dank!

 

diy schneidetisch

{Tutorial} Schneidetisch selber bauen – IKEA Hack

~ enthält Werbelinks (mit * gekennzeichnet), mehr Info unten ~

 Dieser Beitrag wartet jetzt schon ewig auf seine Veröffentlichung! Wie die Stammleserinnen unter euch wissen, habe ich seit vorletztem Jahr ein ganz wunderbares, eigenes Nähzimmer im Keller. Ich bin ja auch mit Nähen auf dem Küchentisch angefangen, bis ich hier nun endlich meinen Traum eines eigenen Nähzimmers endlich verwirklichen konnte! Ich werde es euch auch noch etwas näher vorstellen. Heute zeige ich euch aber erst einmal meinen Schneidetisch – mein liebstes Möbelstück in diesem Raum! Stefan hat den Tisch netterweise für mich gebaut. Das war gar nicht so schwer und ist vielleicht für die ein oder andere auch eine Option, wenn man den Schneidetisch selber bauen will?

 

Mein Nähzimmer

Für mein Nähzimmer habe ich ja (in Zusammenarbeit mit Stefan) schon so einiges gewerkelt. Zum Beispiel habe ich ein altes Regal upgecycelt, oder dieses Regal mit Schraubgläsern gebaut und auch meinen Nähtisch aus einer ausrangierten Holztür selbst gebaut. Auch das Nähzimmer selbst war ein richtiges Projekt: Dazu haben wir nämlich einen Kellerraum ausgebaut. So richtig mit Fenster und Wärmedämmung! Das fertige Zimmer von innen und außen zeige ich euch demnächst auch noch. Die Blogbeiträge stehen bei mir gerade Schlange…

Wenn Du dich übrigens auch ganz allgemein für das Thema Nähzimmer interessierst, lade ich dich gern auf meine Pinterest-Wand „Nähzimmer“ ein. Hier sammle ich Einrichtungsideen, Sprüche, DIY und Nähinspirationen rund ums Nähzimmer!

 

Schneidetisch selber bauen

Der Schneidetisch ist glaub ich das wichtigste Möbelstück im Nähzimmer. Wie hab ich mich immer geärgert, wenn der Platz auf dem Nähtisch nicht zum Schneiden reichte! Wie oft habe ich auf Knien auf dem Boden zugeschnitten – gerade bei großen Projekten und flutschigen Stoffen ist das echt doof! Also war von Anfang an klar: Ein vernünftiger Schneidetisch muss her!

Wie haben zum Eigenbau zwei alte Expedit-Regale von Ikea verwendet. Heute heißen die übrigens Kallax!* Wir hatten noch zwei 2×4-Regale, die wir an der langen Seite nebeneinander gestellt und kurzerhand eine einfache Kiefer-Tischplatte (bitte selber nachmesssen!) aus dem Baumarkt draufgeschraubt haben.

Schneidetisch selber bauen

Unten hat Stefan das Ganze mit Querstreben stabilisiert – hier kamen Restholzstücke zum Einsatz. Auf dem Bild sieht man hoffentlich auch, dass zwischen den beiden Regalen ein kleiner Spalt frei geblieben ist?

Weil der Tisch beweglich sein sollte, hat er sehr stabile Rollen mit Feststellfunktion bekommen! Die gibts auch im Baumarkt – einfach mal gucken und unbedingt auf die Gewichtsklasse achten! Das gute Stück ist nämlich höllisch schwer – mit ein Grund, warum ich das nicht allein zusammengebaut habe!

Schneidetisch selber bauen

Tipp: Achte bei der Bauplanung auf die spätere Gesamthöhe! Mein Schneidetisch hat für mich eine optimale Steh-Höhe – ich muss mich also nicht bücken, wenn ich zuschneide, sondern ich stehe ganz bequem gerade und kann gut arbeiten.

Hier ist das gute Stück einmal ganz nackig im noch nicht bezogenen Nähzimmer (oh Gott, die Bilder sind echt uralt!):

Hier sind schon die ersten Boxen und Körbe drin. Und man sieht auch, dass die Expedit-Regale ihre schönste Zeit hinter sich haben. Nun, mir macht das rein gar nichts aus. Ich liebe meinen Schneidetisch! Ich habe nun auf beiden Seiten insgesamt 8 Fächer, in denen Stoffe und Zubehör lagern (und momentan stapelt sich auch oben diverses).

Schneidetisch selber bauen

 

Kosten und Spartipps

Also wenn man nicht gerade die Regale neu kauft (die kosten neu 59,- pro Stück), und auch sonst keine Körbe mehr für die Fächer braucht, hat man lediglich Kosten für die Rollen (wenn man die denn haben will) und für die Tischplatte. Auch die könnte man noch irgendwoher nehmen, z.B. eine alte Tür, oder eine alte Arbeitsplatte (mal im Bekanntenkreis fragen, wer gerade seine alte Küche entsorgt!), oder einen alten Esstisch.

Die Rollen kosteten glaub ich so um die 30,- (ich weiß es nicht mehr genau), und die Tischplatte haben wir glaub ich so für 60-70,- gekauft. Da hatten wir uns gewundert, dass es die nicht günstiger gab. Die Maße waren ja einigermaßen vorgegeben durch die Regale, da war nicht viel Spielraum.

 

Damit gebe ich nun ab zu Creadienstag, HoT, DienstagsDinge. Was mich von dir noch interessieren würde: Wie schneidest du zu? Hast du dir auch selbst einen Schneidetisch gebaut?

Lieber Gruß,

Sonja

schneidetisch selber bauen

 

*affiliate link: Beim Einkauf über den mit * gekennzeichneten Link erhalte ich eine Provision, ohne dass Dir Mehrkosten entstehen. Meine Empfehlungen wähle ich sehr sorgfältig aus und stecke sehr viel Zeit und Arbeit in jeden meiner Beiträge. Über Provisionen und Werbung finanziere ich die laufenden Kosten dieses Blogs und kann auch zukünftig hochwertige Inhalte kostenlos zur Verfügung stellen. Vielen Dank!

adventskalender

Adventskalender zum Letzten

Oh mein Gott, ist es schon wieder Freitag? Erste Woche im neuen Jahr schon wieder fast um? Also ich war so beschäftigt mit meinem Gewinnspiel (das noch bis Sonntag läuft!!), dass ich jetzt fast den Adventskalender vergessen habe. Da war ja noch was! Ich habe den Rest noch nicht gezeigt, dabei war ich soooooo begeistert von diesen tollen Geschenken!

Die ersten Kläppchen unseres Adventskalenders hatte ich hier, hier und hier vorgestellt – jedes Mal waren sehr schöne Geschenkideen dabei, und ich hab mich über jedes Kläppchen gefreut! Es fehlten noch drei Kläppchen: Die liebe Yvonne hat ein Bastel-Set geschickt für ein hübsches Schächtelchen. Ich habe es noch nicht ganz fertig gebastelt, die Kinder haben die Klebe verschlürt. Aber es entsteht hoffentlich trotzdem ein Eindruck, wie es aussehen wird:

Dann durfte ich mich über ein Stempelset freuen! Ich musste natürlich gleich gucken, dass die Kinder sich das nicht unter den Nagel reißen – ich hebe es nun im Nähzimmer auf! Ich finde es ganz wunderschön – vielen Dank!

adventskalender

Zuletzt kam noch ein hübsches Schächtelchen mit Nervennahrung – auch das ist immer höchst willkommen bei mir! Danke an Birgit vom Kreativstempelblog!!

 

Freutag und Gewinnspiel

Damit verabschiede ich mich jetzt auch in die Blogpause für zwei Wochen und gebe ab zum Freutag. Ich möchte noch dazu erwähnen, dass ich mich gerade MEGA über all die lieben und schönen Kommentare beim Gewinnspiel freue!! Es sind auch so viele „bekannte Gesichter“ und Wegbegleiterinnen dabei – ich freu mich ganz doll und gönne jeder von euch ihren Traumgewinn!!! Noch bis Sonntag dürft ihr mitmachen – nächsten Montag lose ich aus und benachrichtige die Gewinnerinnen (wünscht meinem Sohn einen langen und erholsamen Mittagsschlaf, sonst wird es spät, bis ich auslosen und Mails schreiben kann!!). Und danach werde ich hier für zwei Wochen Blogpause machen um ein paar Dinge vorzubereiten :).

 

Ich wünsch euch allen nun erst einmal einen guten Start ins neue Jahr und melde mich dann demnächst wieder!

Bis bald, Sonja

Adventskalender DIY befüllen

Adventskalender der kreativen Bloggerinnen

Bisher habe ich es noch nicht erwähnt: Ich mache bei dem Adventskalender von Kreavivität mit! Und obwohl ich ja bekanntlich so meine Probleme mit Weihnachten habe, habe ich mich bereits im Sommer dazu angemeldet und vor allem im Oktober dafür genäht! Heute zum Freutag will ich euch aber noch nicht zeigen, was ich genäht habe, sondern das, was ich in diesen ersten acht Tagen Schönes bekommen habe! Es sind ganz wunderbare Sachen dabei, und ich bin schwer begeistert, was man so alles selbermachen kann!

 

Adventskalenderwichteln

Das Adventskalenderwichteln wird von der lieben Vivi von Kreavivität organisiert. Schon im Sommer – als wir noch mit dem Blogsommer beschäftigt waren – hatte sie die Idee, und ich habe spontan zugesagt. Ich bin nun eine von insgesamt sogar 25 (?) kreativen Frauen, die mitmachen. Jede von uns hat ein „Türchen“ im Adventskalender befüllt. Jede sollte etwas Kleines machen, was ca. 2€ kostet und in eine Butterbrottüte passt. Vivi hat dann alle gesammelt und umgepackt und wieder an uns alle verschickt.

Gut zwei Wochen stand nun mein Paket hier rum, und ich bin immer drum herum geschlichen wie die Katze um den Milchnapf. Seit letztem Freitag ist es dann offiziel losgegangen, und ich möchte euch heute die täglichen Advents-Freuden der Woche vorstellen, passend zum Freutag :).

 

schlafmaske nähen

 

Der kreative Adventskalender

Diese Woche war nicht nur wegen des Adventskalenders schön, sondern auch, weil Stefan zwei Kinder mit nach Hamburg zu seiner Mutter genommen hat. So hatte ich nur die Große und den ganz Kleinen hier, was meinen Alltag enorm entspannt! Auch für die Kinder und natürlich die Oma ist das toll – eine Win-Win-Win-Win-Situation für uns alle sozusagen.

So, jetzt aber der Adventskalender! Es war ja doch etwas Arbeit im Oktober 25x dasselbe zu fertigen (dazu schreibe ich nochmal extra, ich hab erst Tür 18), aber wenn man dann so ein wunderschönes, liebevoll zusammengestelltes Paket erhält, ist es doch sehr schön dabei zu sein!

In dieser Woche habe ich einige sehr schöne Goodies bekommen – für mich ist das natürlich auch gleich eine Inspirationsquelle für Weihnachtsgeschenke zum Nähen und basteln!

 

Notizheft selber machen

 

Geschenke selber machen

Den Anfang machte Brigitte mit einer Schlafmaske. Schlaf kann ich sehr gut gebrauchen, und dunkel mag ich es auch. Vielen Dank :). Es folgte von Renate ein weihnachtliches Notizheft, das sehr aufwändig gestaltet ist. Ich bin ja nicht so der Papier-Bastler, aber das ist wirklich schön. Ich weiß noch nicht, wofür ich es verwende, aber da finde ich noch was. Das dritte Türchen von Florentine hielt ein Duftsäckchen mit meinem geliebten Lavendel bereit – vielen lieben Dank!

Kläppchen Nr. 5 hatte Mary-Lou von PeMa’s Kreative Ecke gestaltet: Ein Bilderrahmen mit einem schönen Handlettering und einem gestickten Schlüsselanhänger! Der Rahmen kommt in mein Nähzimmer. Und sobald da aufgeräumt ist, mache ich auch Bilder, hihi. Im Januar will ich mich thematisch im Leben und auf dem Blog mit „Aufräumen und Ordnung“ beschäftigen. Da zeige ich dann auf jeden Fall mal, wie es bei mir aussieht :).

Türchen Nr. 6 ist dieser Tage Gold wert: Svea hat einen Handwärmer genäht! Vielen Dank! Der komplettiert meine neue Pullover-Kollektion, die ich gerade für ein Probenähen genäht habe. Sehr bald werde ich euch diese übrigens näher vorstellen. Ich bin jetzt wirklich für den Winter gerüstet!

Adventskalender DIY befüllen

Es folgte ein Lesezeichen von Stephanie. Das gefällt mir in seiner Schlichtheit und dem Motiv der Friedenstaube besonders gut! Einige von euch, die mit mir auch „privat“ auf Facebook befreundet sind, werden ja regelmäßig von mir mit links-grün versifften Beiträgen genervt. Speziell unterstütze ich ja durch Teilen und auch Spenden so Aktionen und Organisationen wie die Aktion Aufschrei, die Deutsche Friedensgesellschaft und den aktuellen Friedensnobelpreisträger ICAN, die sich für ein weltweites Atomwaffenverbot einsetzt. (Und ich finde es sehr bedauerlich, dass Deutschland die entsprechende UNO-Resolution nicht ratifiziert hat!) Leider leben wir in einer Zeit, in der es ganz dringend von Nöten scheint, dass wir uns für den Frieden einsetzen.

Adventskalender DIY befüllen

Dies als kleines politisches Statement zwischendurch. Die Friedenstaube und das Lesezeichen haben hier genau das richtige Zuhause gefunden! Vielen lieben Dank!! 🙂

Gestern habe ich noch diesen süßen kleinen Schutzengel bekommen und ein bisschen Nervennahrung. Vielen lieben Dank auch dafür an Eileen!

Adventskalender DIY befüllen

 

Bitte seht es mir nach, dass ich (noch) nicht alle verlinkt habe – ich habe zwar nachgeforscht, aber leider nicht alle Bloglinks auf die Schnelle parat gehabt. Ich trage die gern noch nach, es war keine böse Absicht! Wer mir bei der Link-Suche helfen will, meldet sich am besten im Kommentar, dann setze ich die Links noch ein :).

Damit verabschiede ich mich nun ins Wochenende. Irgendwie schaffe ich es auch nicht in die Blogpause. Ich hab noch soviel zu verbloggen!

Lieber Gruß,

Sonja

Kneipp Badeperlen DIY Landhausdeko selber machen

{Anzeige*} Entspannen mit den Badeperlen von Kneipp® – mit DIY und Gewinnspiel!

Für mich beginnt mit der dunklen Jahreszeit die Zeit der Ruhe und der Stille. Während es täglich kälter wird, ziehe ich mich immer mehr zurück. Verrückt, dass jetzt erst die stressige Zeit im Jahr beginnt. Was ich jetzt neben einem schönen Kaminfeuer liebe und auch sehr brauche, ist meine Badewanne! Einem Creaholic wie mir fällt es nicht leicht die Nähmaschine und den Blog mal links liegen zu lassen. Abschalten? Kenn ich eigentlich nicht. Aber als ich nun die Chance hatte die Badeperlen von Kneipp® testen zu dürfen, hielt mich nichts mehr auf! Und während ich in der Wanne endlich im Entspannungsmodus ankam, hatte ich gleich die nächste DIY-Upcycling-Idee für einen Stiftehalter im Landhaus-Stil. Das Tutorial (und die Badeperlen) stelle ich heute vor.

Pssst! Am Ende gibt’s das Badeperlen-Set mit den drei Sorten Badeperlen von Kneipp® auch zu gewinnen ;).

Kneipp Badeperlen DIY Landhausdeko selber machen

Bloggaholic?

Ich bekomme immer wieder das Feedback, ich soll langsamer machen und nicht soviel. Und dass das alles ja „neben“ den Kindern ganz schön viel ist. Ja, ich gebs ja auch zu: Nach dem Probenähen der BeachBag und der Sommerpause bin ich erstmal in ein kleines Loch gefallen. Ich blogge zwar so meine 1-2 Artikel die Woche (und ja, es macht auch immer noch Spaß!), aber ich setze mich nicht mehr so unter Druck. Wenn eine Woche lang mal nichts auf dem Blog passiert, ist mir das im Moment nicht so wichtig. Mein Tag hat auch nur 24 Stunden, und ich jongliere ja mit noch ein paar mehr Bällen. UND den Kindern natürlich.

Neulich war dann auch wirklich mal der Punkt gekommen, an dem ich abends wirklich weder Lust auf nähen noch auf bloggen hatte. Das ist seit Jahren das erste Mal gewesen! Insofern kam dieser Produkttest der Badeperlen von Kneipp® genau richtig: So durfte ich also entspannen UND auch irgendwie bloggen *lach*, denn für Baden und Pflege habe ich auch viel zu wenig Zeit.
Aber im Ernst: Die Zeit im Moment nutze ich sehr intensiv zur Vorbereitung auf das nächste Jahr: Was hab ich bisher erreicht, wo will ich hin, usw.? Gleichzeitig hat sich mein Rhythmus durch mein großes Schulkind völlig geändert, und auch der Kurze ist gerade so zwischen Baby und Kleinkind. Da muss ich langsam wirklich schauen, wie ich alles organisiert bekomme ohne mich selbst zu vergessen. Das hatte ich ja schon, und das war ja nicht Sinn der Sache sich mit Nähen & Bloggen selbstständig zu machen.

Kneipp Badeperlen DIY Landhausdeko selber machen

Badeperlen von Kneipp® – müllfreies Badevergnügen mit Upcycling

Lange Rede, kurzer Sinn: Für mich war es Zeit für eine kleine Pause. Und die habe ich umso mehr genossen, weil sie sich sehr schön mit diesem Produkttest verbinden ließ. Ich bin schon lange eine treue Kneipp®-Kundin, und das nicht erst seit der Sprühlotion, die ich Anfang des Jahres testen durfte (und die tatsächlich bis vor Kurzem gereicht hat!) Auch die Badeperlen sind rein pflanzlich und ohne Paraffin-, Silikon- und Mineralöle oder sonstige Konservierungsstoffe. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber bei Kosmetik und Pflege lege ich sehr viel Wert auf „natürliche“ Zutaten, und dass kein Mikroplastik und andere Giftstoffe enthalten sind.

Drei Duftrichtungen habe ich zugeschickt bekommen: Palmarosa & Pfingstrose, Kumquat & Mandarine und Wasserminze & Yuzu. Jeder Duftrichtung ist eine kleine Botschaft zugeordnet: „Belohne Dich“ zum Beispiel. Das habe ich! „Die Seele baumeln lassen“ wird wohl das nächste Badevergnügen werden. Die „Stehe auf der Sonnenseite“- Badeperlen hebe ich mir für einen richtig dunkel-nassen Tag im Dezember auf.

Kneipp Badeperlen DIY Landhausdeko selber machen

Zunächst habe ich zu Palmarosa & Pfingstrose („Belohne Dich“) gegriffen – der Duft ist ein Traum! Ich habe wirklich sehr sehr lange in der Wanne gelegen. Und wie das oft so ist, wenn ich ganz entspannt in der Wanne liege oder unter der Dusche stehe, kam mir eine kleine DIY-Idee. Also bin ich am nächsten Tag gleich in den Baumarkt und habe Material besorgt. Hier nun also mein neuer Basteltipp, vielleicht gefällt es euch ja?

Kneipp Badeperlen DIY Landhausdeko selber machen

 

DIY Upcycling Landhausdeko

Für die Landhausdeko brauchst Du neben der leeren Verpackung der Badeperlen von Kneipp® nur eine Heißklebepistole und ein Sisal-Seil (Baumarkt), Länge: ca. 2,50m, Stärke: 8mm. Hilfreich ist außerdem ein scharfes (merke: scharfes!!!) Teppichmesser.

Kneipp Badeperlen DIY Landhausdeko selber machen

Im Prinzip ist diese Anleitung total simpel: Das Sisal-Seil wird um die leere Dose der Kneipp® Badeperlen gewickelt. Mit der Heißklebepistole wird das Seil fixiert. Achtung: Heißklebe wird sehr schnell fest! Mein Tipp: Arbeite Dich Stück für Stück vor!

Kneipp Badeperlen DIY Landhausdeko selber machen

Wenn der Anfang geschafft ist, kannst du sehr entspannt rundenweise kleben und wickeln. Achte darauf, dass das Seil schön eng an der vorherigen Runde anliegt – vor allem, wenn Du nicht durchgehend klebst!

Auf dem nächsten Bild siehst du den Anfang des Seils: Den habe ich gut mit Heißklebe versiegelt, weil Sisal nämlich franst!!

Kneipp Badeperlen DIY Landhausdeko selber machen

Am Schluss gilt dasselbe! Zunächst aber wird die übrige Schnur mit dem scharfen (!) Teppichmesser abgeschnitten.

Kneipp Badeperlen DIY Landhausdeko selber machen

Das Ende des Seils habe ich mit Heißklebe, einer Prise Geduld und ein wenig Kraft versiegelt.

Kneipp Badeperlen DIY Landhausdeko selber machen

FERTIG :).

Das fertige Dekostück in Landhausoptik steht nun im Bad. Ich weiß noch nicht, ob es langfristig eine Vase für Papierblumen wird, oder ein Zahnputzhalter oder was anderes. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig; auch als Stiftehalter in meinem kleinen Home-Office oder als standfestes Utensilo für Nähwerkezeuge passt es gut.

Kneipp Badeperlen DIY Landhausdeko selber machen

Gewinnspiel

Bevor ich mich nun verabschiede, habe ich noch eine Kleinigkeit zu verschenken, und zwar einmal das gesamte, dreiteilige Produkt-Set! In den Lostopf hüpft jeder nette Kommentar – verratet mir doch bei der Gelegenheit eure Lieblingsgeschmacksrichtung und was ihr vielleicht basteln würdet!

 

EDIT: Gewonnen hat Baanila! Herzlichen Glückwunsch 🙂

Kneipp Badeperlen Gewinnspiel

Rechtliche Hinweise zum Gewinnspiel

Das Gewinnspiel beginnt mit Veröffentlichung dieses Posts und läuft bis Samstag, den 25.11.2017, 23:59h. Die Gewinnerin wird am Sonntag nach dem Frühstück (ca. 10h) ermittelt.  Die Gewinnerin (auch Männer sind gemeint) wird von mir per Email benachrichtigt, der Name wird an dieser Stelle auf dem Blog bekannt gegeben. Ich versende das Paket mit den drei Sorten Badeperlen per Post.

  • Hinweis: der Erwerb von Produkten und Dienstleistungen beeinträchtigen den Ausgang des Gewinnspiels nicht
  • Hinweis: die Preise dürfen nicht getauscht oder übertragen werden
  • Hinweis: Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

Es gelten meine Teilnahmebedingungen für Gewinnspiele.

Ich wünsche euch allen viel Glück!

Lieber Gruß,

Eure Sonja

 

*Sponsored Post

Verlinkt mit dem Freebook Friday.

Unsere DIY-Feuerschale und Stockbrot

„Wo ein Feuer brennt, da ist man zuhause“, sagt Ronja zu Birk, als sie in der Bärenhöhle wohnen. Und Ronja hat diesen Spruch von ihrer Mutter Lovis, eine sympathische Frau, die ich gern mal treffen würde, wenn sie nicht eine Figur in einer Geschichte wäre. Ihr wisst, welches Buch ich meine: Ronja Räubertochter. Das Buch* habe ich schon als Kind geliebt, und heute ist meine Älteste total begeistert von der Geschichte. Ich habe das Buch vorgelesen, wir haben das Hörspiel und auch den Film, den ich zugegebenermaßen auch gern mitgucke.
Mein Blogsommer-Beitrag für diese Woche ist also nichts genähtes, dafür aber etwas sommer-abend-liches. Ich stelle heute unsere DIY-Feuerschale vor und passend dazu ein Rezept für Stockbrot.

Abenteuer mit Lagerfeuer

Feuer – seit jeher beflügelt es die Phantasie der Kinder! Mir ging es als kleines Mädchen nicht anders. Ein Lagerfeuer ist das Sinnbild aller Abenteuergeschichten und -romane, und ich muss sagen: Ich liebe Feuer, ich mag den Geruch von Rauch und das Knistern des Holzes, wenn es verbrennt. Für mich gehören Feuer und Sommerabende einfach zusammen. In jüngeren, kinderlosen Jahren bin ich oft zur Sonnenwendfeier oder Beltane zu den Externsteinen gefahren, die nicht weit von hier sind, und bin da auch ums Feuer getanzt (heute darf man das leider nicht mehr).

Aber bevor ich jetzt ins Schwärmen komme, stelle ich euch unsere DIY-Feuerschale vor. Die ist nämlich selbst gebaut.

 

DIY-Feuerschale

Der Hauptteil unserer Feuerschale ist eine alte Stahlfelge. Die haben wir kostenlos in der Werkstatt unseres Vertrauens bekommen. Der Meister war froh, dass er den Schrott nicht selbst entsorgen musste. Stefan hat dann im Baumarkt Gewindeschrauben (ca. 1,50cm Durchmesser) gekauft. Die gibt es als Meterware, und man kann die im Baumarkt selbst schneiden.

 

Die drei Gewindeschrauben hat Stefan dann mit der Stahlfelge mithilfe von Muttern verschraubt. Zum Schluss hat er noch das Gitterfenster eines alten Kellerfensters zurecht gesägt und als Gitter benutzt.

Wenn man darin was abbrennt, muss man darunter festen Boden haben! Wir haben so eine alte Waschbetonplatte, das geht wunderbar!

 

Stockbrot

Die Kinder lieben es natürlich zu kokeln, wie wir früher auch. Ich hab ja schon immer ein bisschen Angst, aber bisher ist nichts passiert, und zumindest die beiden Großen sind inzwischen sehr vorsichtig.

Für das Stockbrot haben wir Haselnussäste abgeschnitten. Es gehen auch Weiden- oder Buchenäste. Die Stöcke selbst sollen ja nicht brennen, also werden diese Äste immer wieder empfohlen. Fichte brennt sofort, also bitte keine Fichte nehmen!!
Wir haben die Äste zusätzlich vorher stundenlang in Wasser getaucht. Je nasser das Holz, desto weniger brennt es. Unsere Stöcker sind ca. 1,20m lang – auch das ist eine Sicherheitsmaßnahme!

Das Rezept ist ein simpler Hefeteig:

400g Mehl
1 Pck. Trockenhefe
1 EL Zucker
300ml warme Milch
1/2 TL Salz
2 EL Öl

 

Wir haben das fertige Stockbrot mit unseren Restbeständern Haselnusscreme genossen, die ich aus ethischen Gründen nicht mehr nachkaufen werde. Wir sahen am Ende alle aus wie die Räuber :).
Macht ihr auch manchmal Stockbrot? Habt ihr noch Rezepte-Tipps?

 

 

Nun gebe ich dann mal direkt ab zum Blogsommer und zum Freebook Friday! Ich mache auch noch einmal auf unsere Gruppen aufmerksam, bei denen ihr alle gern mitmachen könnt:

Jetzt bin ich gespannt, was wieder neu dazugekommen ist!  Liebste Grüße,
Sonja
*amazon affiliate links: Wenn Du etwas über diesen Link bestellst, erhalte ich eine kleine Provision, vielen Dank!

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Nähzimmer Teil 3: Nähtisch selber bauen

Diesen Post schiebe ich nun schon seit einem halben Jahr vor mir her. Soviel zum Thema Zeitmanagement. Nun ja, manche Dinge brauchen einfach Zeit, und heute ist die Zeit gekommen euch mal wieder einen Einblick in mein kleines Nähreich zu geben! Ich stelle euch heute meinen selbst gebauten Nähtisch in Vintage-Optik vor, der zugleich ein kostengünstiges Upcycling ist. Vielleicht möchtest Du ja auch deinen Nähtisch selber bauen?

Mein Nähzimmer

Ich habe ja ein eigenes Nähzimmer bekommen, mein kleines Reich und Heiligtum! Hier hatte ich über den Kellerausbau berichtet – wie aus einem Abstellkeller mein Nähreich wurde! Mein DIY-Regal als Webband-Aufbewahrung hatte ich auch schon einmal vorgestellt. Heute ist nun mein selbst gebauter Upcycling-Nähtisch dran!

Wie ich auf diese Upcycling-Idee kam…

Wie ich bereits an der ein oder anderen Stelle erwähnt habe, haben wir im vergangenen Jahr das Haus meiner Mutter gekauft (über die Schwierigkeiten der Immobiliensuche als normalverdienende Familie plane ich auch noch einen eigenen Bericht…). Das Haus ist aus dem Jahr 1970.

Damit wir als sechsköpfige Familie darin Platz (und es schön!) haben, haben wir diverse Maßnahmen geplant, die auch schon begonnen haben, z.B. haben wir zwei Kinderzimmer komplett renoviert und uns auch ein sehr schönes neues Badezimmer eingerichtet. Weitere Projekte werden ein Anbau, eine neue Küche und ein neues Schlafzimmer… ich werde mich blogtechnisch also in der zweiten Jahreshälfte mehr mit „Living“ beschäftigen. Müssen.

In dem Rahmen der bisherigen Renovierungsarbeiten haben wir die 70er-Jahre Türen durch neue ersetzt. Und da setzt auch mein DIY-Nähtisch an, der ist nämlich ein Upcycling!

Upcycling aus alter Tür

Die Idee ist so einfach, man muss nur drauf kommen! Wohin mit den alten Türen? Bauen wir doch einfach einen Tisch daraus: Einen Nähtisch!

Zutaten

alte Tür (Bekanntenkreis, Schrottplatz… oder bei uns anfragen – wir werden noch ein paar Türen aussortieren! Ehrlich jetzt! Wir sind froh, wenn wir die los sind…)
2 Holzböcke*
Bondex Vintage Lack kreideweiß*
Bondex Vintage Wachs*
4 Spax-Schrauben (lang genug um durch den Querbalken des Holzbocks zu kommen)

Werkzeug
Schleifmaschine*, Akkubohrer*, Pinsel, alter Lappen

 

Anleitung: Nähtisch selber bauen

Ich wollte meinen Tür-Tisch gern in „vintage“. Eine Augenweide war die Tür natürlich in ihrem Ursprungszustand nicht. Also musste sie bearbeitet werden!

Zuerst habe ich den Türbeschlag abgeschraubt. Anschließend habe ich die Tür abgeschliffen. Hier kam wieder unsere Schleifmaschine* zum Einsatz, die ich auch bei vergangenen Upcycling-Projekten verwendet habe.

 

Im Anschluss habe ich die Tür mit Bondex Vintage Lack kreideweiß* gestrichen. Ich habe den Lack bei den anderen Projekten auch verwendet und bin sehr zufrieden  mit dem Ergebnis.

Ich habe dann nach Empfehlung des Herstellers nach dem Trocknen die Tür nochmal leicht abgeschliffen (dazu ein feineres Schleifpapier genommen, von Hand oder z.B. mit Stahlwolle wäre das auch gegangen, aber wozu hab ich das tolle Maschinchen??) und dann Bondex Vintage Wachs* mit einem alten Lappen aufgetragen. Dadurch wird die Oberfläche richtig schön glatt und hart und erhält ihre besondere, einzigartige Optik – ich mag diesen melierten Look!

Der Rest war dann Stefans Part: Erstmal die Tür in den Keller tragen und dann die beiden Holzböcke drunter schrauben. Er hat von unten geschraubt, damit die Oberfläche glatt bleibt.

In meinem Nähzimmer sieht der Tisch dann so aus (oben rechts im Bild seht ihr mein DIY-Schraubglas-Regal!):

Kleiner Nachteil: Wenn ich richtig Gas gebe (höhö), wackelt der Tisch. Ich habe schon eine aussortierte Schneidermatte unter die Nähmaschine gelegt um sie etwas abzufedern (den Tipp hab ich irgendwo gelesen), aber es geht nicht ganz weg. Eventuell werden wir also irgendwann stabilere Böcke nehmen, oder mit einem Gewicht arbeiten – die Idee hatte Stefan.

Hinten auf dem Nähtisch habe ich einen Schreibtischaufsatz von IKEA* – sehr praktisch als Verstaumöglichkeit (habt ihr auch so viele 1000 Sachen in eurem Nähzimmer???)

Trotzdem liebe ich meinen Nähtisch und bin sehr zufrieden mit meinem Projekt :). Ich hoffe, euch hat dieses Upcycling auch gefallen? Worauf steht eure Nähmaschine?

Lieber Gruß,
Sonja

PS: Verlinkt mit
Freebook Friday
Creadienstag
DienstagsDinge
HoT 

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Nähzimmer – Teil 2: Upcycling-Schraubglas-Regal

{Dieser Beitrag enthält Werbelinks} Vor einiger Zeit habe ich über den Bau meines Nähzimmers geschrieben. Bei dem Rohbau allein blieb es natürlich nicht! Ich habe mir für mein Nähzimmer ein paar schöne Möbel gebaut (ok, mein Mann hat da auch einiges getan). Mein Vintage-DIY-Regal habe ich ja bereits hier samt Anleitung vorgestellt, und so in dem Stil wird das Tutorial heute auch. Ich zeige heute, wie ich mein Upcycling-Schraubglas-Regal selbst gemacht habe. Die Idee kenne ich noch aus der Werkstatt meines Großvaters, der in so einem Regal (in deutlich größer!) seine Schrauben verwahrt hat.

Zutaten

1 Brett (ich habe meins aus der „Verschnitt-Kiste“ vom Baumarkt, das ist sowas wie die Restekiste im Stoffladen)
2 Konsolen (gibt’s auch im Baumarkt, beim Möbelschweden oder z.B. hier*)

Bondex Vintage Lack* und Bondex Vintage Wachs*
ggfs. Schleifpapier
Akkubohrer
Pinsel
alter Lappen
6-8 ausrangierte Schraubgläser (von Apfelmus, Marmelade, etc), je nach Größe des Brettes

Schrauben: hier musst Du die Dicke Deines Brettes beachten! Du brauchst pro Schraubglas 1 spitze Schraube, die kürzer sein muss, als Dein Brett dick ist.
Außerdem brauchst Du je nach Konsole 1-2 Schrauben um die Konsole an das Brett zu schrauben + Schrauben mit passenden Dübeln zum Anbringen an die Wand (lass Dich zur Not im Baumarkt beraten – ich hab „das Grobe“ mit dem Bohren dann meinem GöGa überlassen…)

Anleitung
Der Anfang kommt ein bisschen auf Dein Brett an: Hast Du es auch aus der Verschnitt-Kiste vom Baumarkt, oder ist es ein altes Regalbrett, das Du im Keller gefunden hast? Im letzteren Fall empfehle ich es abzuschleifen, zu lackieren und zu wachsen, wie ich das in diesem Tutorial gemacht habe, um den „shabby-Effekt“ zu erzeugen.

Hast Du ein unbehandeltes Brett aus der Verschnitt-Kiste wie ich in diesem Fall, reicht es zu lackieren und zu wachsen – vorher Abschleifen muss nicht sein. Hier das fertige Brett – lackiert und gewachst (ich hab das graue Wachs genommen):

Jetzt geht es eigentlich erst los!

Zuerst misst Du an Deinem Brett aus, wo Deine Konsolen angebracht werden. Sie sollten zu beiden Seiten denselben Abstand zum Rand haben:

 

Nun schraubst Du die Konsolen an Dein Brett. Ich hab als nächstes die Gläser auf der Fläche zwischen den Konsolen verteilt, bis ich einen halbwegs symmetrischen Eindruck hatte. Pedanten rechnen. Ich bin kein Pedant, ich muss immer aufs Babyphone schielen. Ich hab die Gläser absichtlich versetzt platziert, damit ich später gut an jedes rankomme und alle sehen kann:

 

Dann werden die Deckel von unten an das Brett geschraubt. Ich hab dazu den Akkubohrer genommen, und das ging problemlos. Du kannst natürlich auch mit einem Nagel ein kleines Loch vorhämmern.

Bei den ersten beiden bin ich nicht ganz mittig gelandet – solange die Schraube aber fest sitzt, ist das nur ein optisches Problem, das man nachher nicht mehr wahrnimmt.

Jetzt schraubst Du nur noch die Gläser wieder dran, et voilà:

 

Jetzt kannst Du Dein Regal an der Wand aufhängen! Ich verwahre in meinem die Webbänder, wobei ich gestehen muss, dass sechs Gläser kaum reichen. Da muss ich wohl noch eins bauen!

Tutorial DIY Upcycling Regal aus Schraubgläsern

 

Ich hoffe, Dir hat dieser kleine Ausflug in den DIY-Möbelbau gefallen?

Lieber Gruß,
Sonja

Verlinkt mit HoT, DienstagsDinge.

*affiliate link: Mit * gekennzeichnete Links sind affiliate Links: Wenn Du hierüber etwas bestellst, erhalte ich eine kleine Provision als Dankeschön für meine Mühen. Dir entstehen keine Mehrkosten. Ich danke Dir! 🙂

Upcycling Regal. In vier Schritten zum Vintage-Look

Vor einiger Zeit habe ich es angekündigt und seitdem immer mal wieder erwähnt: Derzeit bauen wir einen Kellerraum aus, damit ich dort mit meinem gesamten Nähkram einziehen kann! Damit geht ein Traum in Erfüllung: Mein eigenes, kleines Nähreich, das obendrein geschäftstauglich ist, denn ab und an verirrt sich ja auch mal eine Kundin hierher um Stoffe direkt auszusuchen und sich beraten zu lassen. Für dieses Projekt haben wir im Vorfeld einige Entrümpelungsarbeit geleistet. Dabei bin ich im Keller auf ein altes Regal aus Kiefer (?) gestoßen, das ich in einer spontanen Vision bereits als Ausstellungsregal für meine genähten Werke sah.

Einmal „shabby chic“ bitte

Doch so konnte es nicht bleiben:

Bei einem unserer Baumarktausflüge (ich oute mich mal als Baumarkt-Fan), wurde ich dann sehr gut beraten und mein erstes Möbel-Upcycling nahm im Geiste Gestalt an: Ich wollte gern dieses Regal in „shabby chic“.

In vier Schritten zum Vintage-Look: Upcycling Regal Anleitung

Für mein erstes Möbel Upcycling Projekt war dieses Regal ein sehr dankbares Opfer. Auf Pinterest staune ich ja auch immer wieder, was andere so aus alten Sachen basteln und upcyceln. Bisher habe ich mich selbst aber nicht daran getraut. Dabei ist es gar nicht schwer – in nur vier Schritten habe ich diesem Regal einen Hauch von Vintage und shabby chic verpasst. Und Du kannst das auch!

Schritt 1

Zunächst habe ich die Regalböden rausgenommen und dann den Rahmen und die Böden von allen Seiten abgeschliffen. Von unschätzbarem Wert hat sich dabei dieses kleine Maschinchen auf dem Bild entpuppt: Sie sieht fast ein bisschen wie ein Bügeleisen aus, ist aber eine kleine Schleifmaschine!
(Wir hatten sie für die ganzen geplanten Renovierungsarbeiten rund um unser (neu erstandenes) Haus gekauft, und die Anschaffung hat sich bislang sehr gelohnt – ich habe damit unter anderem auch schon Wände geschliffen um sie für einen Anstrich vorzubereiten.)

Für dieses Upcycling Projekt war die Bosch PSM 100 A Schleifmaschine* genau die Richtige zum Warmwerden. Dank ihr ging dieser eher mühselige Teil – das Abschleifen – richtig flott von der Hand. (Sie brummt zwar, erinnert aber auch in der Anwendung an ein Bügeleisen – insofern fühle ich mich als Nähtante auch ganz wohl damit.)

Schritt 2

Nach dem Schleifen habe ich dann alle Teile lackiert, und zwar mit Bondex Vintage Farbe in weiß*. Die Farbe wurde mir im Baumarkt empfohlen, und ich bin insgesamt sehr zufrieden damit.

Du kannst hier auf dem Bild schon sehen, dass eine Textur trotz Anstrich bleibt – das ist durchaus gewollt.

Nach dem Trocknen und eventuell zweiten Anstrich geht es weiter…

Schritt 3

Jetzt wird wieder geschliffen: Ich habe jetzt von Hand geschliffen, aber ich kann mir vorstellen, dass es mit der Schleifmaschine und einem feinen Schleifpapier auch ginge.

Durch das erneute Schleifen erhält das Holz Schattierungen, und die Textur kommt wieder deutlicher heraus. Der Hersteller empfiehlt auch zum Abschleifen z.B. Stahlwolle zu benutzen. Das habe ich bei diesem Projekt noch nicht probiert, habe ich aber für zukünftige Projekte im Hinterkopf – ich werde berichten!

Schritt 4

Der letzte Schritt ist für mich die Entdeckung des Jahres gewesen: Bondex Vintage Wachs in grau*. Es gibt das Wachs auch in ein paar anderen Farben, z.B. auch in weiß. Ich hatte gleich das graue genommen, um noch ein bisschen mehr „shabby“ herauszuholen.

Erst mit dem Wachs wird das Upcycling wirklich komplett! Ich hatte auch erst gezögert es zu kaufen, habe dann aber gedacht, dass ich es einfach mal ausprobiere und auf die Herstellerempfehlung achte. Und in diesem Fall hat es sich gelohnt! Hier ein Detailbild der Schrankseite:

Das Wachs wird mit einem trockenen Tuch aufgetragen, und zwar erst kreisförmig und großzügig wie auf dem ersten Bild. Ich hatte mich auch erst erschrocken wie wüst das aussieht. Aber dann wird das Wachs in Richtung der Maserung einpoliert. Es zieht dann wunderbar ein – und verleiht dem Holz einen leichten Grauschleier. (Es gibt das Wachs auch in weiß, falls Du das nicht wünschst!)

Durch das Wachs wird die zuvor raue Oberfläche plötzlich weich und wunderbar glatt! Ich bin restlos begeistert und könnte den ganzen Tag den Schrank streicheln. Jedes Mal, wenn ich daran vorüber gehe, fahre ich mit der Hand darüber.

 

 

Da das Regal ja Ware präsentieren soll, habe ich als Finish noch einen Haken an die äußere Seite angeschraubt. Da kann ich nach Belieben Taschen oder Kleidung aufhängen:

 

Fertig!

Mit meinem fertigen Regal bin ich sehr zufrieden, und ich muss gestehen, dass es bestimmt nicht mein letztes Möbel Upcycling wird. Es hat sich zwar kinder- und sommerbedingt ein paar Wochen hingezogen, bis es fertig war, aber es ist auch ein Projekt, das zwischendurch mal eine Woche einfach nur rumstehen konnte – das ist in meinem Alltag nicht ganz unwichtig.

Shabby Chic Regal Upcycling in 4 Schritten. Kinderleicht!

Hast Du schon einmal ein Möbelstück aufpoliert oder hast es vor? Ich bin gespannt, Deine Upcycling Projekte zu bestaunen!

Jetzt verabschiede ich mich erst einmal und verlinke noch mit DienstagsDinge und HoT.

Schöne Woche noch,
Sonja

* affiliate Link: Wenn Du über einen der genannten Links etwas bestellst, erhalte ich eine kleine Provision als Dankeschön für die Erstellung dieses Tutorials. Dir entstehen keinerlei Mehrkosten. Vielen Dank :).

{Tutorial} Reisespiel nähen ~ XXO

Ideal für unterwegs sind Reisespiele, die die Langeweile vertreiben und möglichst klein zu verpacken sind. Ich habe heute einen Spiele-Klassiker für euch, und zwar „XXO“. In diesem Tutorial zeige ich, wie du ganz leicht dieses Reisespiel nähen kannst – und zwar nach meiner „Nähen für Faule“-Methode.

Nähen für Faule

Die „Nähen für Faule„-Anleitungen sind alle sehr einfach gehalten und eignen sich daher ideal für Anfänger. Der Schwerpunkt der Anleitungen liegt auf wenig Zuschnitt bei maximalem Näherfolg. In dieser Reihe sind ein paar sehr beliebte Anleitungen erschienen, wie z.B. die Büchertasche aus einem Stück oder das Sternkörbchen.

XXO ~ ein Reisespiel nähen

Vielleicht erinnerst Du Dich an Busfahren bei beschlagenen Scheiben – Generationen von Schülern haben dieses Spiel gespielt. Und nun kannst Du es Dir ganz leicht zum Mitnehmen selbst nähen. Meine Große (5J.) hat mich übrigens schon in dem Spiel geschlagen – im Alltag mit Kindern darf dieses Spiel also nicht fehlen.

Diese Anleitung ist auch ein halbes Upcycling, denn die Spielfiguren werden mithilfe von Nagellack aus Gläschendeckeln oder Kronkorken upgecycelt (schreibt sich das so? Mein Denglisch is so schlecht…). Bei der Gestaltung sind Dir natürlich keine Grenzen gesetzt!

Material

10 Gläschendeckel oder Kronkorken, je 5 in einer Farbe lackieren!
2 Nagellacke in verschiedenen Farben
2 Stücke Stoff: 30cm x 60cm (wenn Du Gläschendeckel als Spielfiguren nimmst)
1m Kordel
80cm Zackenlitze oder Webband
1 Kordelstopper

Hier eine Übersicht der verwendeten Materialien – die Gläschendeckel sind zu Anschauungszwecken noch nicht fertig lackiert:

Reisespiel nähen, Nähidee Urlaub

Größe ermitteln

Zunächst ermittelst Du Deinen Größenbedarf für das Spielfeld. Hier im Beispiel habe ich zwei Zuschnitte aus einem
buttinette-Patchworkpaket * verwendet. Die sind praktischerweise 30cm x 70cm, also hatte ich so gut wie keine Arbeit mit dem Zuschnitt, denn die Messung ergab, dass der Beutel 30cm breit sein sollte. Das doppelt ergibt das Maß für Innen- und Außenstoff = 30cm x 70cm.

Wenn Du z.B. Kronkorken für Dein Reisespiel verwenden willst, wird das Spielfeld kleiner. Bitte miss in dem Fall selbst nach!
 

Vorbereitung

Als nächstes zeichnest Du Dein Spielfeld mit Schneiderkreide ein, damit es nicht schief wird. Du kannst übrigens alle möglichen Spiele mit dieser Methode nähen, sofern das Spielfeld am besten nur aus Linien besteht. Für Schach empfehle ich dann doch eher ein Patchwork, das ist aber nichts für Faule ;).


Ich habe dann die Linien mit Zackenlitze aufgenäht. Geholfen hat mir dabei Stylefix. Du kannst die Linien natürlich auch aus Webband machen.

Am Ende sieht das dann so aus (ich hab erst alles geklebt). Die Linien werden nun natürlich abgesteppt.

Fertigstellen

Schlage Deinen Stoff im Stoffbruch rechts-auf-rechts um und steppe die Seite, sowie den Boden fest.

Vorsicht: Oben lässt Du eine Lücke von etwa 1,5cm – 2cm für den Tunnelzug! Die offene Kante oben wird im Anschluss mit wenigen Stichen abgesteppt, damit nichts ausfransen kann.
Beim Innenstoff lässt Du bitte eine Wendeöffnung entweder in der Seite oder im Boden, die nach dem Wenden knappkantig geschlossen wird.

Optional kannst Du noch ein Stück Webband mit einfassen, das dann später als Schlaufe rausguckt.

 

Anschließend werden die beiden Taschen ineinander gesteckt und die obere Kante abgesteppt. Durch die Wendeöffnung im Futter wenden.

Zuletzt wird die obere Kante noch einmal knapp abgesteppt und passend zur Tunnelzug-Öffnung der Tunnelzug abgesteppt.

Nun ziehst Du mithilfe einer Sicherheitsnadel noch die Kordel durch und bringst noch den Kordelstopper an – FERTIG!

Nähen für Faule, Nähen aus einem Stück

So sieht das gute Stück dann aus:

Nähen für Faule, Nähen aus einem Stück

 

 

 

Urlaubs-Blogger-Woche

Mit diesem Sewtorial verabschiede ich mich aus dieser nähreichen Urlaubs-Blogger-Woche und bedanke mich bei allen anderen, die mitgemacht haben.

Es sind ganz wunderbare Beiträge entstanden, und ich hoffe, dass wir das Thema noch ein wenig fortführen können. Auch Du kannst Dich gern in der Urlaubs-DIY-Bastel-Näh-Ideen-Linkparty verewigen oder der Facebook-Gruppe beitreten.

Es gab übrigens in dieser Woche ein weiteres Reisespiel bei Annette von HD augenstern und Zauberkrone – sie hat die Römerversion von „Mühle“ als Reisespiel umgesetzt. Hier ist noch einmal die Übersicht, bei wem es in dieser Woche was zu sehen gab:

Heute zeigt Anette von augenstern-HD und zauberkrone das Falt-Spiel „Himmel & Hölle“. Marita zeigt Dir heute, wie sie ein Kuschelkissen näht, und Eva Kartoffeltiger zeigt ein Tutorial für einen praktischen Sandspielzeugbeutel, und Ellen stellt uns ein Kochbuch mit kleinen, schwedischen Helden vor, Susanna von und dann kam irma hat eine schöne Reisetagebuchhülle genäht und zeigt, wie sie das gemacht hat, und Susi stellt uns ihre Strandtasche vor, für die sie auch noch Probenäherinnen sucht!



Wie hat Dir die Woche gefallen? Ich bin schon gespannt auf Deine Gedanken!

Lieber Gruß,
Sonja

PS: Verlinkt mit Freutag, TT- Taschen und Täschchen, Kiddikram und natürlich der Urlaubs-Crafting-Linkparty.

Rechtlicher Hinweis

Diese Nähanleitung ist für den privaten Gebrauch gedacht, aber darfst auch gern Buch- und Büchertaschen für Deinen Dawanda- oder Etsy-Shop oder für Kreativmärkte nähen und
verkaufen. Einzig die Verwertung dieser Anleitung in anderen Medien und die industrielle Massenproduktion sind ausgeschlossen.


buttinette Onlineshop

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