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{Blogparade} Wer inspiriert Dich?

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~ enthält Werbelinks (mit * gekennzeichnet), mehr Info unten ~

Welche Person hat dich in den letzten 12 Monaten am meisten inspiriert?  Diese Frage hat mich in den letzten Tagen sehr beschäftigt. Ich dachte mir, jetzt in der Weihnachtszeit mache ich mal was „besinnliches“. Etwas, das ein bisschen mehr ist als das übliche Weihnachts-blabla. Oder sich wenigstens so anfühlt. Und deshalb starte ich heute eine Blogparade mit der Frage: Welche Person inspiriert Dich am meisten? Inspiriert hat mich übrigens das neue Kartenspiel Vertellis*, das ich bereits bei den Crafting Linktipps November und in meinem jüngsten Newsletter als Geschenkidee empfohlen habe. Dieses neue Spiel will mehr echte, aufrichtige Gespräche fördern – mithilfe dieser und weiterer Fragen, die einfach sind und dennoch eine stärker reflektierte Antwort provozieren. Ich bin davon sehr begeistert und habe mittlerweile drei Spiele gekauft (eins für uns und zwei zum Verschenken). Wie auch immer – dieses Spiel hat mich zu diesem Blogpost inspiriert. 

 

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Blogparade: Welche Person inspiriert Dich? Wer ist Dein Vorbild?

Was ist eine Blogparade eigentlich? Das funktioniert so: Ein Blog gibt ein Thema / Frage vor, und dann kann jeder Blog, der sich angesprochen fühlt, dieses Thema aufgreifen und auch einen Beitrag dazu schreiben. Diesen Beitrag verlinkst du dann hier in der Linkparty oder auch als Kommentar, und ich sammle alle Links – auf dass eine schöne Sammlung inspirierender Blogposts entsteht!

Ich möchte das eigentlich nicht zeitlich begrenzen, weil es ja so ein zeitloses Thema ist. Aber ich habe die Linkparty auf den 28.02.2018 begrenzt. Du hast also genug Zeit einen Beitrag dazu zu schreiben. Wenn du nach dem Stichtag noch einen Beitrag schreiben willst, verlink dich einfach als Kommentar!

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Um noch ein bisschen Hilfestellung zu geben: Orientiere dich an der Frage! Es kann irgendjemand sein, den du kennst, oder ein Künstler oder ein Vorfahre von dir, oder eine beeindruckende geschichtliche Persönlichkeit. Oder eine fiktive Figur! Schreib es raus und lass uns alle teilhaben, wer dich am meisten inspiriert, oder wer dein Vorbild ist! Dein Text kann lang oder kurz sein, ganz egal!

Nun mache ich erstmal den Anfang und stelle Euch den Mann vor, der neben Stefan wohl der wichtigste in meinem Leben ist. Dabei weiß er nicht einmal, dass es mich gibt.

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Meine Muse, Inspiration, Vorbild und Kraftquelle

Ich war mit meinem dritten Kind schwanger, als seine Musik meine Seele berührte. Das klingt sehr schwülstig, aber nichts anderes trifft es. Ich habe damals viel Yoga gemacht. Nach einem Kaiserschnitt und einer Saugglockengeburt hatte ich soeben ganz tollkühn beschlossen mein drittes Kind im Geburtshaus zur Welt zu bringen. Mir war sehr wichtig, dass ich nach den beiden ersten Geburten wenigstens eine „schöne“ und natürliche Geburt erlebe. In meinem Blogpost über meine persönliche Yoga-Geschichte habe ich darüber schon einmal geschrieben. Und ja, die Geschichte meiner Geburten werde ich auch noch verbloggen (ich werde ja immer mal wieder danach gefragt). Bitte seht mir nach, wenn ich es bisher nicht getan habe, denn es gibt kaum ein Thema, das für mich so persönlich ist. Aber da meine Geschichte vielleicht der ein oder anderen unter euch Kraft geben kann, werde ich da auch bald was zu schreiben. *versprochen*

Heute geht’s erst mal um den Mann, der mich nicht nur „inspiriert“, sondern der seit dieser Zeit damals auch mein Vorbild ist und mir immer wieder Kraft gibt, egal wie tief unten ich mich gerade fühle. Er ist nicht nur Inspirationsquelle, Vorbild und Kraftquelle, sondern auch Vision und Wegweiser – für meinen ganz persönlichen Weg. Ich wollte euch schon lange von ihm erzählen, brauchte aber den richtigen „Aufhänger“. Seine Musik höre ich jeden Abend beim Nähen, und insofern hat dieser Beitrag doch noch was mit Nähen zu tun *lach*.

Wie er zu mir kam: Ich hatte mir für mein Schwangeren-Yoga auf Youtube eine Playlist zusammengestellt. Und wie das so ist, wenn die mal durch ist, sucht der Youtube-Algorithmus ja weitere, passende Musik raus und spielt die einfach so ab. Sein Song war dabei: ein unbeschreiblich schönes Musikstück von über 10 Minuten Länge, und eins der erfolgreichsten Youtube-Videos überhaupt mit mehreren Millionen Klicks. Die Rede ist von Nahko Bear und seinem Song „Aloha Ke Akua“. Ich verlinke euch alles am Ende!

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Aloha Ke Akua ~ wie ich auf Nahkos Zauber stieß

Den Zauber dieses Songs kann man glaub ich nur nachvollziehen, wenn man sich das Video ansieht. Um mich war es ein für allemal geschehen, als ich es mir angesehen habe (und es geht mir noch immer so, wann immer ich es ansehe.) Das Video ist auch gar kein „offizielles“, sondern ursprünglich war es ein Werbevideo für Mexiko als Reiseziel. Zu sehen sind sehr ästhetische, wunderschöne Landschaftsaufnahmen und Aufnahmen indigener Kultstätten, kombiniert mit Bildern wunderschöner Frauen in atemberaubenden Kleidern, die mit wilden Tieren posieren. Man sieht eine Frau, die mit einem Alligator kuschelt, oder eine in inniger Verbundenkeit mit einem Leoparden und einem Panther. Eine Frau in einem beneidenswerten, tiefroten Kleid galoppiert auf einem pechschwarzen Araber durch die mexikanische Wüste.

Das ist es schon: Spektakuläre, slow motion-Landschaftsbilder, Frauen in flatternden Kleidern, wilde Tiere und Portraits indigener Ureinwohner. Untermalt werden diese Bilder von Nahko Bears unvergesslicher Piano-Version zu „Aloha Ke Akua“ – gemeinsam ergeben sie ein bildgewaltiges 10-Minuten-Epos, das ich mir gerade auch nebenbei in einer Endlos-Schleife anschaue. Und ich bekomme immer noch Gänsehaut!

Dieser Song hat mich tatsächlich durch die dritte (und vierte) Schwangerschaft getragen. Es war der erste, den ich von Nahko Bear kannte und ist immer noch einer meiner Top 3 von ihm. Mein größter Wunsch ist, ihn mal live auf der Bühne zu erleben. Denn hinter der Musik steckt nicht nur irgendein Musiker, sondern einer der stärksten Menschen, die ich jemals „kennengelernt“ habe. Seine Geschichte gibt auch mir Kraft, wenn ich mal wieder ein kleines Tief habe: Er war nie geplant, als er auf die Welt kam und gehörte nirgendwohin. Heute hat er eine wachsende Fangemeinde rund um den Erdball – seinen tribe, wie er seine Fans liebevoll nennt.

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Nahko Bear und die Macht der Vergebung

Seine gesamte Geschichte ist herzzerreißend traurig, und doch ist er wohl der positivste Mensch auf unserer Erde. Seine Mutter, die selbst noch ein Kind war, als sie ihn bekam (sie war 14 Jahre alt!), gehört zum indianischen Stamm der Apatschen. Ihre eigene Mutter wiederum zwang sie zur Prostitution – und das ist sehr komprimiert die Entstehungsgeschichte von Nahko Bear. Seine Wurzeln sind ensprechend „indianisch“-puertoricanisch-philippinisch.

Seine Mutter musste ihn einige Monate später zur Adoption freigeben, obwohl sie ihn liebte und gern selbst aufziehen wollte. Nahko wuchs in einem weißen, amerikanischen Elternhaus auf. In seinen Songtexten geht er sehr offen mit seiner Geschichte um. In einem Text einer meiner liebsten Songs „Build a Bridges“ erzählt er:

I said, life was pretty crazy, I was nine months old
Yeah, mama gave me up – fourteen years old
Said, I don’t give a shit, grandmother, she was so bold
Son of that rapist, mama’s body got sold
Not to say poppa didn’t have a good soul
‚Cause he did give me the anger, I was born so cold
Raised white-Christian in a white neighborhood
There was no bridges for me and my indigenous blood
Said I’m confused, identity crisis
Indigenous mastery is so timeless
Now I’m building bridges so that it will all make sense

(aus „Build a Bridge“, Album: HOKA*)

Als junger Erwachsener riss er aus. Durch das Leben begleitete ihn fortan seine Musik. Dies ist sehr sehr komprimiert wiedergegeben. Für alle, die nun mehr über ihn erfahren wollen, habe ich unten ein paar Links gesammelt, die sehr gut und detailreich Nahko Bears Geschichte erzählen. Um es kurz zu machen: Er traf seine Vorfahren und er „fand sich selbst“. Aber viel wichtiger: Er vergab allen.

Es steckt so viel in diesen Worten: Er vegab allen.

Er hat seiner Oma vergeben, dass sie seine Mutter gegen Sex verkauft hat. Er vergab seiner Mutter. Seinem biologischen Vater. Er vergab auch dem Mann, der später seinen Vater erschoss. In dem Song „San Quentin“ (HOKA*, das Video habe ich ebenfalls unten verlinkt) beschreibt er, wie er den Mörder seines Vaters im Gefängnis traf. Der Mann wurde später begnadigt und kam nach seiner Haftstrafe wieder frei.

Seine Mutter – den Link findet ihn unten – hat eine nicht weniger interessante Geschichte erlebt: Sie fand tatsächlich irgendwann den „Richtigen“ und bekam eine neue, echte Chance im Leben, die sie vorher nie hatte. Heute arbeitet sie als Sozialarbeiterin und hilft Prostituierten.

Wenn man diese Geschichte zumindest so rudimentär kennt, kann man sich vielleicht vorstellen, dass hinter dem Musiker Nahko Bear nicht irgendein Robbie Williams steckt. Nahko Bear hat tatsächlich eine Mission, und die lautet: Liebe und Vergebung.

Und wer von euch auch sein kleines Päckchen mit sich herumträgt – diese Mischung aus Schuld, Scham, Angst und Trauer, die uns alle mehr oder weniger im Leben fertigmacht, dem kann ich nur empfehlen sich mit dem Oeuvre dieses Ausnahmekünstlers zu beschäftigen. Wenn ich in meiner Wanne liege, lasse ich mich von seiner Musik umarmen. Beim Nähen setzt bei die Sofortentspannung ein, wenn der CD-Player die ersten Takte anspielt.

 

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Peace, love, energy ~ great spirit

In seinen Songtexten und in vielen Interviews geht Nahko Bear offen und ehrlich mit seiner Geschichte um. Er beschreibt seine eigene Krise, seine Konflikte. Und er besingt immer wieder die Kraft der Liebe und Vergebung. Viele seiner Texte sind spirituell, oder bedienen sich spirituellen Elementen. Immer wieder wird von dem „inner guide“, also dem inneren Führer, gesprochen. Von „shape shifter“ (Formwandler) und auch Krafttieren ist die Rede – kein Wunder also, dass in dem besagten Video die wilden Tiere so gut reinpassen! Die indianische Kultur ist sehr präsent. Er sagt selbst, dass er dort sein geistiges Zuhause gefunden hat. Dabei sieht er in der durchdringenden Weisheit das Verbindende der Religionen, nicht das Trennende – was mir heutzutage angesichts der Lage der Welt mehr als wichtig erscheint.

Die Textzeile „Aloha Ke Akua“ stammt aus dem Hawaiianischen, und sie bedeutet soviel wie „Atem Gottes“ oder „Lebenshauch“. Nahko geht es immer wieder um die ganzheitliche Schöpfung, unabhängig von festgeschriebenen Göttern. In seinem Song „Great Spirit“ betet er, und er räumt ein „I should talk to you more often“ (ich sollte öfter mit dir reden). An vielen Stellen seiner Songs kommen Zweifel, und dann wieder Hoffnung – am Ende bleibt er in seinem Glauben an das Gute immer positiv. Und ich kann nur von mir sprechen: Es ist ansteckend!

Time based prophecies that kept me from living
in the moment I am struggling
to trust the divinity of all the guides
and what the hell they have planned for us.
I cry for the creatures who get left behind
but everything will change in a blink of an eye
and if you wish to survive
you will find the guide inside.
(aus Aloha Ke Akua, Nahko Bear)

Er kritisiert vielfach den Umgang des Menschen mit der Natur, und er setzt sich mit Rassismus und der Gier des weißen Mannes auseinander. Dem entgegen stellt er sein „Konzept“ von Liebe, Vergebung, Spirit. Neben seiner Musik ist er sehr engagiert in verschiedenen Umweltschutzorganisationen, und auch politisch hat er sich sowohl für Bernie Sanders eingesetzt, als auch für die Indianer am Standing Rock (für die, die das mitbekommen haben.)

 

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Inspiration und Vorbild

Ich fühle mich seinem gesamten Werk inzwischen sehr verbunden. Mit „Aloha Ke Akua“ hat es begonnen, aber ich liebe auch viele weitere Songs von ihm – meine liebsten Zitate habe ich für diesen Beitrag als Grafiken verewigt.

Seine Musik wirkt sofort beruhigend auf mich – ich fühle mich bei ihm einfach wohl! 🙂 Seit ich mich intensiv mit seiner Geschichte und seiner Musik auseinandergesetzt habe, hat sich viel in meinem Leben verändert. Ja, das hatte auch mit den Geburten zu tun, denn die fielen zufällig (wenn es Zufälle gibt) in diese Zeit. Man lernt nie wieder so viel und so schnell über sich selbst wie in der Zeit als Eltern, das ist einfach so. Nahko Bear hat mich mit seiner Musik zusätzlich „geerdet“. Ich bin in vielen Dingen gelassener geworden, und ich habe von ihm wohl eins der schwersten Dinge gelernt: Mich selbst zu lieben, indem ich mir (und anderen) vergebe. Dieses „Päckchen“, das ich eben erwähnte, das trage ich auch mit mir herum. Aber es ist längst nicht mehr so schwer wie früher. Und seine Sichtweise auf die Welt hat sehr dazu begeitragen!

Nun habe ich natürlich noch das Video für euch, nebst einigen Links zum Weiterlesen! Und vielleicht erreicht sein Zauber ja auch euch? Schreibt mir in den Kommentaren und macht auch bei der Blogparade mit! 🙂 Ich freue mich schon zu sehen, wer euch so inspiriert!

 

Alben, die ich habe und empfehle


HOKA*

Dark as Night*

My Name is Bear* – ist ganz frisch erschienen und mein Geschenk an mich :).

 

Songs/Videos auf Youtube

Ich habe euch aufgrund der Fülle einfacherhalber eine Playlist auf Youtube zusammengestellt – auch die Alben „Dark as Night“ und „On The Verge“ sind dabei.

Ein weiterer Favorit – mein aktueller Lieblingssong, bei dem mir spätestens bei der Zeile

the day you were born
you came out perfect, no reason to be torn
in silence

die Tränen kommen, ist „Love letters to God“ von HOKA. Den picke ich euch mal raus und verlinke den ebenfalls direkt – in der Akustik-Version:

 

 

Links

Nahko – offizielle Seite

„When love wins“ – die Geschichte von Nahko Bears Mutter (englisch)

It is Written, La Yoga Magazine – über Nahko’s politisches Engagement

Stand with Standing Rock – Infoseite

 

Bilder

Die Bilder für diesen Beitrag sind aus meinem Urlaubs-Archiv. Sie sind 2009 auf unserer Great Ocean Road-Tour in Australien entstanden.

 

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Posted on 6. April 2017

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3 Comments

  1. Handmade by Roschi
    10 Monaten ago

    Ein sehr interessanter Beitrag, so ganz spontan fällt mir niemand ein der mich inspiriert. Aber ich werde auf jeden Fall mal in mich gehen und vielleicht kommt dann ja doch noch ein Beitrag, denn irgendwo muss es ja herkommen, was ich so zustande bringe.
    Jetzt hör ich mir erst einmal die Musik an.
    Ich wünsche dir wunderschöne Weihnachten.
    Liebe Grüße Sandy

    Reply
    1. Sonja
      10 Monaten ago

      Liebe Sandy,
      vielen Dank! Vielleicht fällt dir ja noch jemand ein? Ich freue mich, wenn du bei der Blogparade mitmachst :).
      Lieber Gruß,
      Sonja

      Reply
  2. Jahresrückblick 2017 + Danke + Free Printable * The Crafting Café
    9 Monaten ago

    […] Dieser Nähblog, der ja viel mehr als ein reiner Nähblog oder Mamablog ist, ist auch in diesem Jahr thematisch weiter gewachsen, und ich habe viele viele Texte geschrieben und fotografiert. Ich habe einige Nähanleitungen und weitere Tutorials geschrieben. Doch mein Blog wäre nicht meiner, wenn nicht auch persönliche Texte hier ihren Platz fänden. Meine liebsten und auch persönlichsten Texte aus diesem Jahr sind mein Text über meine Yoga-Geschichte (samt selbst genähten Yoga-Outfit), mein Text über die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, dann meine Surfer Story – wie wir im Bulli mit zwei Kindern durch Europa fuhren, meine Blogger-Geschichte I’m a Blogger und ganz frisch mein Text „Wer inspiriert dich am meisten?“ […]

    Reply
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