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{Werbung/Rezension} Bakabu und der goldene Notenschlüssel*

Bakabu? Baka… wer? Was im ersten Moment nach einer Südsee-Insel oder einem ausgefallenen neuen Tanz klingt, ist in Wahrheit ein Ohrwurm und Hauptfigur des neuen Kinderbuches „Bakabu und der goldene Notenschlüssel“, das ich mit meiner Rasselbande probelesen durfte. Zum Buch gehört auch ein Hörbuch als CD; außerdem haben wir Bakabu auch höchstpersönlich als Kuscheltier zugeschickt bekommen – vielen Dank an dieser Stelle, die Kinder lieben ihn! Unsere Leseerfahrung möchte ich heute gern mit euch teilen und stelle heute gern das Kinderbuch „Bakabu und der goldene Notenschlüssel“ vor.

 

Bakabu und der goldene Notenschlüssel – die Story

Bakabu, der Ohrwurm, lebt auf der fernen Singeinsel im Singeland. Er freut sich auf das nächste Singefest, für das die Bewohner des Dörfchens Hornhausen extra für ihn ein Lied komponiert haben. Alles, was Bakabu nun zu tun hat, ist, auf den goldenen Notenschlüssel aufzupassen. Doch bei einem Sturm wird sein Hut mit dem goldenen Notenschlüssel davongeweht – weit hinaus über das Donnermeer! Bakabu und sein Freund, die ängstliche Tontaube Charlie Gru, machen sich auf den Weg…

Das Paket: Buch und CD

„Bakabu und der goldene Notenschlüssel“ ist detailreich bebildert, die Geschichte wird liebevoll erzählt. Man merkt es schon an der Namensgebung von Figuren und Orten: Alles dreht sich um Musik! Neben Bakabu leben auf der Insel Singeland nämlich noch die Ohrmuschel Onkel Kornett, die Grille Ukuleila oder der maulige Maulesel Jack Embalo. „Bakabu“ wartet mit vielen Wortspielen wie diesen auf und erzählt von der Abenteuerreise der beiden Figuren Bakabu und Charlie Gru. Am Ende geht natürlich alles gut aus, und es wird gesungen und gefeiert – auf der CD wird natürlich auch der „Baka-Boogie“ vorgestellt, ein Song mit Ohrwurmqualitäten.

Das Hörbuch wird von Christian Tramitz vorgelesen, der durch die „Bully-Parade“ im deutschen Fernsehen bekannt wurde. Ich muss gestehen, dass ich sehr froh über die CD bin, denn zum Vorlesen z.B. abends vor dem Schlafengehen (da lesen wir sehr viel vor!) finde ich das Buch eindeutig zu lang. Da greife ich gern auf die CD zurück, da können die Kinder gleichzeitig das Buch durchblättern und auch in ihrem eigenen Tempo erleben.

Fazit

Meinen Kindern (und das ist bei Kinderbüchern die Hauptsache) gefällt „Bakabu“ total gut. Unsere beiden „Großen“ gehen ja auch schon richtig mit so einer Geschichte mit, und vor allem Finja (6J.) liebt Hörspiele und Hörbücher. Die Stimme von Christian Tramitz finde ich sehr angenehm – man kann ihm sehr gut zuhören. Die Illustrationen sind sehr liebevoll und detailreich, z.B. sind die Häuser in dem Dörfchen Hornhausen alles Musikinstrumente, oder es wachsen dort Trompetenbäume mit richtigen Trompeten. Das Thema „Musik“ wird also in Text und Bildern immer wieder aufgegriffen und macht die Geschichte auch für Erwachsene interessant.

 

Bakabu – das Projekt „SprachSpielGesang“

Das Buch „Bakabu und der goldene Notenschlüssel“ ist Teil des Projekts „SprachSpielGesang“ aus Österreich. Dahinter steht ein Team von Pädagogen und Wissenschaftlern. In liebevoller Detailarbeit haben sie „Bakabu“ entwickelt – zur sprachlichen Frühförderung für Kinder ab drei Jahren bis ins Grundschulalter.

Zusätzlich zu dem Buch „Bakabu und der goldene Notenschlüssel“ sind noch weitere Bücher und CDs erschienen.

Mehr Infos dazu, sowie eine kostenlose Hörprobe und Downloads (z.B. zum Basteln und Ausmalen) findet ihr HIER auf der Bakabu-Seite.

Bakabu und der goldene Notenschlüssel

von Ferdinand Auhser,
Ferdinand Auhser Verlags GmbH, April 2017, 19,95€

 

* Das Buch „Bakabu und der goldene Notenschlüssel“ wurde mir mit dem Hörbuch und dem Kuscheltier kostenlos zur Verfügung gestellt, vielen Dank.

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Posted on 20. September 2017

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2 Comments

  1. augenstern-HD ZAUBERKRONE
    6 Monaten ago

    Liebe Sonja,
    Das ist aber ein nettes Buch! Gerade bei den ganz kleinen Kindern ist Musik und Singen ober wichtig, denn über den Gesang kommt so viel schönes in ihre Herzen, nicht nur die Stimme der Mutter, sondern auch die Sprache ansich. Ich habe mit meinen Kindern auch ganz viel gesungen und auch vorgelesen. Das hat ihnen und auch mir gut getan. 🙂
    Wünsche dir einen schönen Tag.

    Herzliche Grüße,
    Annette

    Reply
    1. Sonja
      6 Monaten ago

      Hallo Annette,

      ich bin zwar leider nicht sehr musikalisch, aber wir lesen auch sehr viel mit unseren Kindern. Vom Kindergarten bekommen wir auch viele Komplimente, dass ihr Wortschatz so groß ist und sie sehr phantasiebegabt sind – viele andere Kinder haben da offenbar schon Defizite.

      Lieber Gruß,
      Sonja

      Reply

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